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Eine Dokumentation über die Anfänge des öffentlichen Stadtlinienverkehrs in Stuttgart - 1860 bis 1897
13.12.21 21:21 Uhr Alter: 161 Tage
Verbesserter Nahverkehr ab dem Fahrplanwechsel
Von: Stadtverwaltung Giengen
Ab Sonntag, 12. Dezember gilt der neue Fahrplan. Es gibt einige Veränderungen auf der Schiene und beim Stadtbus.

Mit dem bevorstehenden Fahrplanwechsel zum 12. Dezember werden einige Angebotsverbesserungen auf der Brenzbahn und im Giengener Busverkehr umgesetzt. Auf der Brenzbahn fahren zusätzliche Triebzüge, in der Giengener Südstadt wird der Fahrweg des Stadtbusses (Linie 65) angepasst und daraus ergeben sich Folgeänderungen auf der Industriepark-Linie (Linie 63). Die Stadtverwaltung Giengen hat die wesentlichen Veränderungen zusammengestellt.

Brenzbahn: Es werden fünf zusätzliche Triebzüge eingesetzt. Sie fahren auf der Brenzbahn (Ulm—Heidenheim—Aalen) und der Donaubahn (Ulm—Munderkingen). Bei stark ausgelasteten Verbindungen können dann Doppelgarnituren verkehren.

Buslinienverkehr: Mit der Einführung des landkreisweiten Linienbündels-Süd wurde das Fahrplanangebot deutlich ausgeweitet. Eine Angebotsmehrung fand auch hinsichtlich der Erschließung der Ortsteile innerhalb des ÖPNV statt. Erstmalig wurde der Industriepark Giengen angebunden und die Verbindungen nach Bayern in den Landkreis Dillingen wurden ausgeweitet. Die gesammelten Erfahrungen mit diesen umfangreichen Änderungen wurden ausgewertet, um zum Fahrplanwechsel einige Optimierungen vorzunehmen. Diese werden vornehmlich dem Verkehr aus der Südstadt und dem Schülerverkehr zu Gute kommen.

Abfahrtszeiten: Gegenüber dem Fahrplan vom vergangenen August sind eine Reihe von Abfahrtszeiten verändert worden. Dies betrifft in erster Linie den Stadtbus. Alle übrigen Änderungen bewegen sich im Minutenbereich. Die Fahrgäste werden gebeten, sich vor dem Fahrplanwechsel zu informieren.

Stadtbus (Linie 65): Die Fahrten des Stadtbusses werden weiterhin als Stundentakt angeboten. In der Giengener Südstadt wird von Montag bis Samstag wieder über die Haltestellen Bühlschule, Donauschwabenstraße, Berliner-Straße, Hossenriedstraße, Lehenweg und Bosch gefahren. Auch die Haltestelle Herbrechtinger Straße wird wieder angefahren. Von diesen Haltestellen aus sind die Innenstadt und alle übrigen Stadtbushaltestellen wieder ohne Umstieg erreichbar. Der Fahrplan konnte insgesamt vereinfacht werden. In der Schleife Rechbergwanne entfallen leider die beiden Haltestellen Ebertstraße und Bolzstraße. Die neu eingerichtete Haltestelle Stuttgarter Straße wird zukünftig von der Linie 63 bedient.

Industriepark-Linie (Linie 63): Wie bereits erwähnt werden die Haltestellen Bühlschule, Donauschwabenstraße, Berliner Straße, Hossenriedstraße, Lehenweg und Bosch ab 12. Dezember wieder vom Stadtbus bedient. Auf der verkürzten Route durch die Südstadt wird stattdessen auch die Haltestelle Stuttgarter Straße angefahren.

HeidenheimGiengen (Linie 61): An Schultagen kommt die Linie 61 von Bolheim und Herbrechtingen kommend um 7.23 Uhr an der Beethovenstraße an. Der Bahnhof wird um 7.26 Uhr erreicht.

Übrige Linien: In Sachsenhausen ist am Friedhof eine zweite Haltestelle eingerichtet worden. Diese Haltestelle soll in zukünftige Fahrpläne aufgenommen werden, wird jedoch schon heute und weiterhin angefahren.

Fahrpläne: Die neuen Fahrpläne werden schon vor Fahrplanwechsel an den Haltestellen angebracht. Der neue Kreisfahrplan liegt im Foyer der Tourist-Information, Marktstraße 9, aus.

Fahrscheine: Die Fahrscheine können beim Fahrpersonal im Bus gekauft werden, aber auch beim Reisebüro Barth in Giengen (Rathausgasse 8). Hier erhalten Sie die htv-Fahrscheine für die HVG-Busse nach Bayern und innerhalb des Landkreises Heidenheim.

Rückmeldungen: Der öffentliche Nahverkehr bleibt weiterhin im Fokus der Stadt Giengen, um in Absprache mit dem Aufgabenträger, dem Landkreis Heidenheim, und mit dem Betreiber, der HVG, auf Veränderungen der Fahrgastnachfrage reagieren zu können. Wer Anregungen, Beschwerden oder Fragen hat, kann sich an das Stadtplanungsamt wenden, 07322.952-2030 oder guenther.ingold@giengen.de.