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Heidenheim
Der Film. Die Geschichte.

Bunt und facettenreich präsentiert sich der Landkreis Heidenheim in diesem Filmportät. In unbekannten Filmdokumenten aus den verschiedenen Orten des Landkreises werden Zeitgeschichte und Alltag von den 1920er bis in die 1970er Jahre auf der Ostalb lebendig. Eine Filmreise von unbeschwerten Vorkriegsjahren über die NS-Zeit bis in die Tage des Wirtschaftswunders, Brauchtum, Sport, Kultur, Wirtschaft und Politik im Wandel der Zeit. Aber auch der ganz private Blick in den Familienalltag kommt nicht zu kurz.

Preis: EUR 19,50
(ohne MwSt: EUR 16,39)
Stadtgeschichte
Materielle Lebensbedingungen eineer landstädtischen Bevölkerung am Ende der vorindustriellen Gesellschaft

Das wirtschaftliche und soziale Elend breiter Massen im 19. Jahrhundert ist allgemein hinreichend bekannt. Über die Ausgangslage im Zeitalter vor der Industrialisierung jedoch existieren in der populärwissenschaftlichen wie in der Fachliteratur manche Fehlurteile, die teils auf der bevorzugten Verwertung normativer und erzählender Quellen beruhen, teils gesellschaftspolitischen Wunschvorstellungen entspringen. Erkenntnisziel dieser Arbeit war es also, eine sichere Grundlage zu gewinnen, von der aus die Veränderungen, welche die Industrialisierung dem Leben der Menschen tatsächlich brachte, zutreffender beurteilt werden können. Mittels der elektronischen Datenverarbeitung, somit gestützt auf eine methodisch neuartige Auswertung sogenannter serieller Quellen - vor allem Sterbeprotokolle, Nachlaßinventare, „Seelenbeschriebe“ genannte Volkszählungen, Kirchenbücher, Steuerkataster, Almosenlisten - breitet die Studie die Lebensverhältnisse aller Bevölkerungsteile in Konstanz aus, vom Ratsmitglied bis zur Taglöhnerin: Nach einleitenden Kapiteln zur Methodik, zum Forschungsstand und zu exakten Einwohnerzahlen im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts zeigt der Autor die Säuglingssterblichkeit und die Todesursachen der Erwachsenen, stellt Berechnungen zu an zu Preisen, Geldwert und Lebenshaltungskosten, breitet den Mangel und die Verteilung des materiellen Besitzes aus - von Kapital und Immobilien über den Hausrat bis zu Bildern und Büchern -, analysiert die öffentliche städtische Armenfürsorge, widerlegt mit nüchternen Erkenntnissen zu Haushaltsgrößen und Haushaltstypen die Legende von der vorindustriellen Großfamilie, demonstriert den häufigen Wohnungswechsel und die starke Fluktuation in der Stadtbevölkerung und untersucht schließlich den Stellenwert der verschiedenen Erwerbszweige, wie etwa des Sektors „Dienstleistung“. Die Zahlen, Tabellen und Schaubilder präsentieren sich mitnichten trocken; ausführliche Erklärungen und zahlreiche konkrete Beispiele machen das Buch bei aller Wissenschaftlichkeit lebendig und anschaulich. Die Studie ermittelt und veranschaulicht exemplarisch am Beispiel der vorderösterreichischen Landstadt Konstanz die gewöhnlichen Lebensbedingungen, denen sich Mozarts und Schillers Zeitgenossen aller Klassen und Schichten ausgesetzt sahen. Der Autor will damit zum einen das kaum vorstellbare Ausmaß an Armut und Elend in der häufig als gemütlich mißdeuteten vorindustriellen Epoche vorstellen; zum anderen soll die Untersuchung belegen, daß die heutzutage als neuartig propagierten Anforderungen, wie etwa Anpassungsfähigkeit, Flexibilität, Rationalität, vor zwei Jahrhunderten in mindestens gleichem Maße von den Menschen verlangt waren wie in der postmodernen Dienstleistungs- und Kommunikationsgesellschaft. Der Autor: Martin Burkhardt, geboren 1962, promovierte 1994 in Stuttgart bei Prof. Franz Quarthal mit der vorliegenden Untersuchung, Er arbeitet seit 1993 als Archivar, derzeit am Staatsarchiv Ludwigsburg,

Preis: EUR 30,00
(ohne MwSt: EUR 28,04)
Heidenheim
Verhüttung und Bearbeitung von Eisen im Brenztal.

Eisenverhüttung auf der Schwäbischen-Ostalb hat eine sehr lange Tradition. Neueste archäologische Grabungen haben bewiesen, dass bereits die Alamannen im Brenztal zwischen Heidenheim und Schnaitheim Rennöfen betrieben haben, also das Bohnerz auf der Albhochfläche gesammelt und verhüttet haben.

Aus dieser langen Tradition heraus erwuchs eine der ältesten Industriebetriebe in Württemberg, die Schwäbischen Hüttenwerke. Der Betrieb fand an Kocher und Brenz die benötigte Energie und in den weitläufigen Wäldern auf dem Härtsfeld das notwendige Brennmaterial.

Das Buch beschreibt aber nicht nur die historischen Ereignisse, es zeigt vielmehr auch den heutigen Produktionsbereich des Hartwalzengusses auf. Eine Spezialproduktion, wie sie heute noch in Königsbronn angewendet wird.

 

 

Preis: EUR 14,50
(ohne MwSt: EUR 13,55)
eBooks
mit besonderer Berücksichtigung der Einrichtungen der k. württembergischen Staatseisenbahnen.

Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der ersten Eisenbahnstrecke Cannstatt–Esslingen im November 1845 machte sich die Eisenbahnverwaltung den elektrischen Telegraphen nutzbar, indem sie zu jener Zeit die erste Telegraphenleitung zwischen den beiden genannten Städten längs der Bahnlinie gezogen und mit Zeigerapparaten, welche der Stuttgarter Mechaniker Geiger, nachmaliger K. w. Telegrapheninspektor, konstruierte, ausgerüstet hatte. Mit der neuen Einrichtung sollte zunächst nur ein Versuch gemacht werden, nachdem aber derselbe ergab, dass eine ganz gute Verständigung möglich war und der Nutzen für den Eisenbahnbetrieb erkannt wurde, nahm man keinen Anstand, an der ganzen inzwischen fertiggestellten Eisenbahnlinie von Heilbronn bis Friedrichshafen auf die ansehnliche Entfernung von 67½ Wegstunden = 250 km eine Telegraphenanlage zu erstellen. Mit dem Bau der Leitung wurde im Oktober 1850 begonnen und schon im April 1851 konnte die Inbetriebnahme derselben erfolgen.

Der Betrieb der Eisenbahnen ist in Württemberg, wie beinahe in allen Ländern, die erste Veranlassung zur Erstellung von Telegraphenanlagen gewesen.

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
1902

Der Berufsstand der Bremser und Güterschaffner arbeitet direkt am Zug: In den Güterhallen, bei der Bereitstellung der Züge, in den Zügen, etc. Demenstsprechend mußten sie vorsichtig sein und bestimmte Vorschriften beachten.

Eugen Roth verfaßte für diesen Berufsstand dieses Werk und faßte alle Tätigkeiten zusammen. Dabei erklärte er die Organisation der württembergischen Staatsbahn genauso, wie das Personalwesen und den Eisenbahnbetrieb.

Das eBook gibt den Text unverändert, in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise, wieder.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 15,00
(ohne MwSt: EUR 14,02)
Familienforschung Hartmann
Frauen aus dem Hause Hartmann. Herausgegeben von Doris Eckle-Heinle

Am 20. November 1868 starb die erste Frau von Friedrich Voith, ­Begründer des heutigen Weltkonzerns mit Stammsitz in Heidenheim an der Brenz, Adelheid Clara Sophie geborene Hartmann, im Alter von erst 21 Jahren. Kurze Zeit vorher hatte sie einen Sohn geboren. Ihre Liebenswürdigkeit und auch ihre Herkunft haben Friedrich Voith dermaßen fasziniert und beeindruckt, so dass er 1866 nicht nach Nordamerika auswanderte, sondern sie am 13. Juni 1867 ­heiratete. Adelheid, genannt „Adel“, ist eine Heidenheimer Enkelin des ­Industriepioniers Kommerzienrat Ludwig von Hartmann (1766 bis 1852), Begründer des heutigen weltweiten Hartmann-Konzerns mit Stammsitz in Heidenheim.

Preis: EUR 7,90
(ohne MwSt: EUR 7,38)
Lokomotivgeschichte
Die schöne Württembergerin und ihre Vorgänger

Unter den deutschen Länderbahn-Pacifics war die ab 1909 gebaute württembergische Klasse C die Leichteste. Die glatte, stahlblau schimmernde Verkleidung aus Glanzblech bestimmte ihr elegantes Erscheinungsbild und machte sie bald als „schöne Württembergerin“ bekannt. Die reich bebilderte Publikation beschreibt ausführlich alle Besonderheiten dieser außergewöhnlichen Schnellzuglokomotive, die mit ihren Treibradsätzen von 1.800 mm Durchmesser und ihrem leichten Kurvenlauf speziell für den Betrieb im württembergischen Hügelland mit den engen Gleisbögen gebaut wurde. Mit ihrem Leichtbautriebwerk und den verstärkten Bremsen war die C-Lok für eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h zugelassen. Bis zum Jahr 1921 baute die Maschinenfabrik Esslingen insgesamt 41 Lokomotiven. Sie verrichteten 46 Jahre lang auch in schwierigen Zeiten ihren Dienst. So gelangten nach dem Ersten Weltkrieg einzelne Maschinen als Waffenstillstandsabgabe nach Frankreich und Polen. Eine Rückschau auf die Entwicklung der Personen- und Schnellzuglokomotiven der Königlich Württembergischen Staateiseisenbahnen seit ihren Anfängen von 1845 runden das Buch ab, das mit ca. 340 Bildern und Zeichnungen ein bedeutendes Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte beschreibt.

Preis: EUR 45,00
(ohne MwSt: EUR 42,06)
Familienforschung Hartmann
Bedeutende Diener und Beamte im Dienste des Hauses Württemberg

Der Autor Dr. Wolfgang Weisser beschreibt den Aufstieg der Familie Hartmann ab dem 18. Jahrhundert. Bis heute ist HARTMANN ein Begriff in der Welt. Fünf Männer dieser Familie, die im 18. und 19. Jahrhundert lebten und in Plieningen geboren wurden mit einigen ihrer Nachkommen nimmt er sich besonders an.

Preis: EUR 7,90
(ohne MwSt: EUR 7,38)
Biographien
Johannes Mährlen - Ökonom, Sozialreformer und Freund Mörikes

Johannes Mährlen (1803 bis 1871) beeinflußte die Entwicklung der Universität Stuttgart ebenso wie die Gründung der Handels- und Gewerbekammer vor 150 Jahren. 1820 hatte der spätere Professor erstmals Eduard Mörike getroffen. Doch seine Bedeutung geht weit über die lebenslange Freundschaft mit dem Dichter hinaus: Mährlen, der in eine der führenden Familien Stuttgarts eingeheiratet hat, war eine der treibenden Kräfte bei der Industriealisierung Württembergs. Er mischte sich in die Planung für das württembergische Eisenbahnnetz ein, schrieb ein Lehrbuch für Nationalökonomie und legte den Grundstein für das Statistische Landesamt.

Preis: EUR 22,00
(ohne MwSt: EUR 20,56)