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eBooks im Verlag

eBooks - Elektronische Bücher

Der Verlag hat sich zur Aufgabe gemacht, auch eBooks anzubieten. Dabei werden diese eBooks vor allem historische Bücher sein, die als Nachdruck nicht kostengünstig hergestllt werden können aber grundlegende Werke darstellen. Aber auch Bücher, die in Fraktur gesetzt sind und somit den Personenkreis ausschließt, der diese Schrift nicht lesen kann.Die elektronischen Bücher werden in Schriftzeichen ausgeführt, die heute gebräuchlich sind.

Was das eBook noch auszeichnet: Der Text kann durchsucht werden. Somit erschließt sich dem Leser der Inhalt in einem ganz neuen Licht.

eBooks des Verlages werden grundsätzlich nur als Download angeboten. Wir fertigen keine CDs oder andere Datenträger davon an. Die dabei entstehenden Kosten würden das eBook wesentlich verteuern. Und da die Auflage der Bücher keine all zu große sein wird, haben wir uns zu dieser Vorgehensweise entschlossen.

 

Bestellung eines eBooks beim Verlag

Wenn Sie ein eBook kaufen wollen, können Sie das über den Shop genaus so machen, wie bei einem normalen Buch: Einfach in den Warenkorb legen und abschicken. Sie bekommen dann eine Mail mit unseren Bankdaten. Bitte überweisen Sie den Betrag auf dieses Konto.

Ist der Betrag bei uns eingegangen, erhalten Sie von uns einen Downloadlink, unter dem Sie Ihre Lizenz des eBooks herunterladen können.

 

Bitte beachten Sie: Das eBook wird auf Ihren Namen lizensiert. Sollten Sie es unberechtigter Weise an andere Personen weitergeben, behält sich der Verlag vor, rechtliche Schritte dagegen anzuwenden.

 

 

 

 

 

 

 

eBooks - Elektronische Bücher

eBooks
Organisation, leitendes Personal und Besonderheiten der Direktion, aller Ämter, Bahnhöfe, technischer und nichttechnischer Dienststellen und sonstiger Einrichtungen

Die deutschen Eisenbahnen feierten 1985 ihr 150jähriges Jubiläum. Vor mehr als 140 Jahren fuhr die erste Eisenbahn in Württemberg von Cannstatt nach Untertürkheim.

Aus diesen Anfängen heraus ist die Deutsche Bundesbahn entstanden. Sie und ihre Vorläuferinnen haben sich in ihrer langen Geschichte nicht nur technisch fortentwickelt, sondern auch ihre Organisationsformen den sich gerade in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts schnell verändernden Bedürfnissen anpassen müssen. So zeigt diese Schrift schon längst vergessene Stationsnamen auf, während heute geläufige damals noch nicht bekannt waren.

Generationen von Eisenbahnern waren am Aufbau und der Ausgestaltung dieses technisch hervorragend ausgerüsteten Verkehrsunternehmens beteiligt.

Die Gruppe Familien- und Wappenkunde im Bundesbahn-Sozialwerk, Bezirk Stuttgart, hat aus Anlaß dieses Doppeljubiläums die Organisation der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (KWStE) und ihre vielfältigen Veränderungen sowie die leitenden Mitarbeiter vom Anfang der württembergischen Eisenbahngeschichte bis zum Aufgehen der Württembergischen Staatseisenbahnen in die Reichseisenbahnen - also von 1845 bis 1920 – erarbeitet und zusammengestellt.

Diese Aufzeichnungen sollen dem Historiker und Heimatforscher die organisatorische Entwicklung unserer württembergischen Eisenbahn vor Augen führen; dem Familienforscher aber vor allem ein Hilfsmittel an die Hand geben, das den dienstlichen Werdegang und die oftmals zahlreichen Ortswechsel vieler Eisenbahner nachvollziehen läßt.

Preis: EUR 25,00
(ohne MwSt: EUR 23,36)
Kurze Beschreibung ihrer Bauart und Vorteile von 1836

Als die Eisenbahnen um 1830 immer mehr zum Verkehrsmittel ausgebaut wurde, war es der normalen Bevölkerung nicht möglich, so eine umwälzende Entwicklung zu verfolgen: Keine Zeitung mit Bildern, kein Fernsehen oder Radio brachten die Neuigkeiten in die Dörfer.

1836 war die Diskussion um die neue Eisenbahn in Württemberg in vollem gange. Um das neue Verkehrsmittel bekannt zu machen, veröffentlichte ein unbekannter Autor diese kleine Schrift.

Diese kleine Schrift verdeutlicht, welche Vorstellungen von der Eisenbahn in Württemberg damals herrschten.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
von Carl Etzel, Ingenieur. 1839

Bevor Carl Etzel 1844 nach Württemberg kam und die Grundlagen des heutigen Eisenbahnetzes aufbauen konnte, wurde er, damals in Paris weilend, nach seiner Meinung gefragt. Mit dieser kleinen Schrift kam er dieser Anfrage nach.

Württemberg war damals kein Industriestaat. Land- und Forstwirtschaft herrschten vor und hinter diesem Hintergrund muß auch gesehen werden, das Carl Etzel das Pferd und nicht die Lokomotive als treibende Kraft des Schienenverkehr angesehen hat.

Die kleine Schrift hat eine Abbildung und ist in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise angelegt.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)