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eBooks im Verlag

eBooks - Elektronische Bücher

Der Verlag hat sich zur Aufgabe gemacht, auch eBooks anzubieten. Dabei werden diese eBooks vor allem historische Bücher sein, die als Nachdruck nicht kostengünstig hergestllt werden können aber grundlegende Werke darstellen. Aber auch Bücher, die in Fraktur gesetzt sind und somit den Personenkreis ausschließt, der diese Schrift nicht lesen kann.Die elektronischen Bücher werden in Schriftzeichen ausgeführt, die heute gebräuchlich sind.

Was das eBook noch auszeichnet: Der Text kann durchsucht werden. Somit erschließt sich dem Leser der Inhalt in einem ganz neuen Licht.

eBooks des Verlages werden grundsätzlich nur als Download angeboten. Wir fertigen keine CDs oder andere Datenträger davon an. Die dabei entstehenden Kosten würden das eBook wesentlich verteuern. Und da die Auflage der Bücher keine all zu große sein wird, haben wir uns zu dieser Vorgehensweise entschlossen.

 

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eBooks - Elektronische Bücher

eBooks
von einem Mitgliede des Stuttgarter Handelsstandes (Friedrich Jobst), 1842

Zwischen 1836 und 1845 herrschte in Württemberg rege Diskussion über das Thema Eisenbahn: Soll gebaut werden und wenn ja, soll der Staat oder private Investoren finanzieren, soll an die Nachbarstaaten angschlossen werden, und, und und.

Ähnlich wie heute mit Stuttgart 21 erschienen gedrukcte Schriften, die die Meinung des oder der Autoren wiedergeben. Friedirch Jobst war einer von den Autoren.

Die kleine Schrift gibt die damalige Stimmung der Diskussion über die Eisenbahnen in Württemberg wieder und verdeutlicht, dass das Thema Eisenbahn damals wie heute in Württemberg anregende Diskussion hervorruft.

Das eBook gibt den Text unverändert, in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise, wieder.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
mit besonderer Berücksichtigung der Einrichtungen der k. württembergischen Staatseisenbahnen.

Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der ersten Eisenbahnstrecke Cannstatt–Esslingen im November 1845 machte sich die Eisenbahnverwaltung den elektrischen Telegraphen nutzbar, indem sie zu jener Zeit die erste Telegraphenleitung zwischen den beiden genannten Städten längs der Bahnlinie gezogen und mit Zeigerapparaten, welche der Stuttgarter Mechaniker Geiger, nachmaliger K. w. Telegrapheninspektor, konstruierte, ausgerüstet hatte. Mit der neuen Einrichtung sollte zunächst nur ein Versuch gemacht werden, nachdem aber derselbe ergab, dass eine ganz gute Verständigung möglich war und der Nutzen für den Eisenbahnbetrieb erkannt wurde, nahm man keinen Anstand, an der ganzen inzwischen fertiggestellten Eisenbahnlinie von Heilbronn bis Friedrichshafen auf die ansehnliche Entfernung von 67½ Wegstunden = 250 km eine Telegraphenanlage zu erstellen. Mit dem Bau der Leitung wurde im Oktober 1850 begonnen und schon im April 1851 konnte die Inbetriebnahme derselben erfolgen.

Der Betrieb der Eisenbahnen ist in Württemberg, wie beinahe in allen Ländern, die erste Veranlassung zur Erstellung von Telegraphenanlagen gewesen.

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
Verhandlungen über die für eine Eisenbahn-Verbindung zwischen Ludwigsburg, Stuttgart, Cannstatt und Esslingen vorgschlagenen Linien.

Der Bau von Eisenbahnen in Württemberg war damals, wie heute, eine sehr umstrittene Sache: Vielerlei Bedenken und Fragen standen im Raum und der Württembergische Staat hatte alle Hände voll zu tun, um diese Bedenken aus der Welt zu schaffen.

In Heft 1 versuchte die damalige Regirung, dieen Bedenken und Fragen entgegen zu wirken. Carl Etzel, Ludwig Klein und Michael Knoll erläuterten detailreich, wie die Eisenbahn gebaut werden wird. Aber auch der ausländische gutachter Chales de Vignoles kommt zu Wort.

Interessant für Stuttgart: Etzel entgegnet im Anhang an das Heft 1 aus Sicht des Erbauers die Argumente gegenüber Johannes Mährlens Schrift "Beleuchtung des Stuttgarter Bahnhofsprojektes".

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Aktenstücke betreffend die Zugsrichtung, die Betriebsverhältnisse und die Anlagekosten der auf Staatskosten zu erbauenden Eisenbahnen in Württemberg.

Die Diskussion über die 1845 in Württemberg zu bauenden Eisenbahnen hörte nicht auf. So sah sich die Württembergische Regierung veranlaßt, ein weiteres Heft mit Argumenten zum Bahnbau zu veröffentlichen. So wurden Berichte der damals für den Eisenbahnbau zuständigern Ingenieure Carl Etzel, Ludwig Klein, Michael Knoll und Major von Prittwitz veröffentlicht:

- Bereicht der 1845 bis 1848 zu bauenden Eisenbahnstrecken.

- Bericht über die zu wählende Spurweite.

- Bericht über die Richtung der Ostbahn (Rems- oder Filsbahn)

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Bericht betreffe3nd die ZUgsrichtung, die Betriebsverhältnisse und die Anlagekosten dxer verschiedenen für die Ostbahn in Vorschlag gebrachten Linien.

Ähnlich wie heute kam es zu heftigen Diskussionen über den Bau der Eisenbahnen in Württemberg in Richtung Osten. Ist es heute die Strecke Ulm-Wendlingen, so war es damals die Strecke Ulm-Stuttgart. Ist es heute eher der Verlauf in kleineren Abweichungen und die Einfädelung in den Stuttgarter Stadtkreis, so war es damals die Diskussion, ob die Strecke über das Rems- oder das Filstal verlaufen soll.

Die Auseinandersetzung mit diesem thema veranlaßte die damalsige Regierung, ein drittes Heft zu veröffentlichen. So berichten die damaligen Ingenieure Carl Etzel, Ludwig Klein und Michael Knaoll, wie sie die Ostbahn bauen werden: Durchs Filstal und über die Alb bei Geislingen und von da nach Ulm.

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Ein Beitrag zur Geschichte der Eisenbahnwesens

Oskar Jacob legte 1895 in Tübingen seine Dissertation vor. Dabei hat er alles, was damals sich ereignet hat, zusammengefaßt und erstmals eine detallierte Zusammenstellung der Abläufe beim Bahnbau in Württemberg vorgelegt. Eine Karte der einzlenen Strecken verdeutlichte die einzelnen Bauabschnitte in Württemberg.

Das eBook bringt jetzt neue Möglichkeiten mit: Die Karten wurden für jede Bauperiode extra angelegt, Querverweise der Kammerverhandlungen erlauben es, auf entsprechende Hinweise im Internet zu verweisen.

Das Originalbuch von 1895 hat 199 Seiten und eine Karte mit den Strecken nach ihrer Bauperiode geordnet. Das eBook beinhaltet den gesamten unveränderten Text und enthält zusätzlich je Bauperiode eine farbige Karte mit den entsprechenden Strecken aus dieser Periode.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 7,50
(ohne MwSt: EUR 7,01)
Rückschau auf deren Erbauung von 1836 bis 1889. Unter Berücksichtigung ihrer geschichtlichen, technischen und finanziellen Momente und Ergebnisse

Georg von Morlok legte mit seinem Buch im Jahre 1890 die erste umfassende Darstellung der Entwicklungsgeschichte des unter staatlicher Regie stehenden württembergischen Schienenverkehrs vor. Zu diesem Zeitpunkt diente das erste Teilstück der Zentralbahn, der am 22. Oktober 1845 eröffnete Abschnitt zwischen Cannstatt und Untertürkheim‚ seit 45 Jahren dem Betrieb. 1845 trat Morlok in den Dienst der Württembergichen Eisenbahnen.

Die innerhalb dieser Zeitspanne gebauten weiteren Hauptbahnen — nebst einigen wichtigen Nebenbahnen — bilden das auch heute noch bestehende und größtenteils uneingeschränkt lebensfähige Eisenbahn-Streckennetz Württembergs.

Das eBook enthält die Texte im Original, in heutigen Schriftzeichen und heutiger Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
Die ersten aktivitäten der Württemberger in Sachen Eisenabhn von 1836

Mit dem Bau der Eisenbahnen von Nürnberg nach Fürth 1836 wurden auch die Bürger in Württemberg auf dieses Verkehrsmittel aufmerksam. So wurden in den größeren Städten Eisenbahn-Gesellschaften gegründet, um den Bau von Eisenbahnen zu beschleunigen.

Der Württembergische König Wilhelm I. hat in seinen Aktivitäten deutlich gemacht, dass in Württemberg nur gemeinsam gehandelt werden kann: Die Gesellschaften aus Ulm und Stuttgart schlossen sich zu einer Württembergischen Eisenbahngesellschaft zusammen, die, als fest stand, dass der Preis der Eisenbahn zu hoch war und Württemberg sich für das Staatsbahnprinzip entschieden hat, noch als beratendes Gremium zur Verfügung stand.

Das eBook gibt die Statuten des Vereins im Original-Text, in heutigen Schriftzeichen, wieder.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Chronik der Stadt Heidenheim von 1300 bis 1910

Karl Kaspar Meck hat eine wichtige Grundlage zur Heidenheimer Geschichte geschaffen. Er faßte 1904 und 1910 die gesamte Geschichte der Stadt von 1300 bis 1910 zusammen. Kernstück der Chronik sind die jährlichen zusammengestellten Ereignisse.

Zahlreiche Beschreibungen von Firmen, die heute großteils nicht mehr existieren, hat er in kurzen Beschreibungen dargestellt. Aber nicht nur die Wirtschaftsgeschichte hat er beschrieben: Die Entstehung der Schulen, des Stadtbades und der Kirchen hat er in den beiden Bänden aufgeführt.

Das eBook der Chronik beinhaltet den kompletten unveränderten Text der geduckten Chronik Band I und II von 1904 bzw. 1910. Es wurden alle Bilder der Bücher übernommen und teilweise mit neuen ergänzt.

 

 

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
Organisation, leitendes Personal und Besonderheiten der Direktion, aller Ämter, Bahnhöfe, technischer und nichttechnischer Dienststellen und sonstiger Einrichtungen

Die deutschen Eisenbahnen feierten 1985 ihr 150jähriges Jubiläum. Vor mehr als 140 Jahren fuhr die erste Eisenbahn in Württemberg von Cannstatt nach Untertürkheim.

Aus diesen Anfängen heraus ist die Deutsche Bundesbahn entstanden. Sie und ihre Vorläuferinnen haben sich in ihrer langen Geschichte nicht nur technisch fortentwickelt, sondern auch ihre Organisationsformen den sich gerade in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts schnell verändernden Bedürfnissen anpassen müssen. So zeigt diese Schrift schon längst vergessene Stationsnamen auf, während heute geläufige damals noch nicht bekannt waren.

Generationen von Eisenbahnern waren am Aufbau und der Ausgestaltung dieses technisch hervorragend ausgerüsteten Verkehrsunternehmens beteiligt.

Die Gruppe Familien- und Wappenkunde im Bundesbahn-Sozialwerk, Bezirk Stuttgart, hat aus Anlaß dieses Doppeljubiläums die Organisation der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (KWStE) und ihre vielfältigen Veränderungen sowie die leitenden Mitarbeiter vom Anfang der württembergischen Eisenbahngeschichte bis zum Aufgehen der Württembergischen Staatseisenbahnen in die Reichseisenbahnen - also von 1845 bis 1920 – erarbeitet und zusammengestellt.

Diese Aufzeichnungen sollen dem Historiker und Heimatforscher die organisatorische Entwicklung unserer württembergischen Eisenbahn vor Augen führen; dem Familienforscher aber vor allem ein Hilfsmittel an die Hand geben, das den dienstlichen Werdegang und die oftmals zahlreichen Ortswechsel vieler Eisenbahner nachvollziehen läßt.

Preis: EUR 25,00
(ohne MwSt: EUR 23,36)