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Glossen, Lebensbilder, Stilblüten
Stilblüten aus dem Klinikalltag

Eine Stilblüte eigener Art zeigt die Titelzeichnung, die Hendrik 'Henne' Rupp für die Stilblütensammlung von Frau Dr. Ulrike Hurler gezeichnet hat. Mit dieser Sammlung ist festgehalten, was durch Unfug aus den Köpfen und durch Unrat aus dem Klinikalltag

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte

Die zunehmende Bedeutung des deutschen Eisenbahnwesens hat bei vielen Betheiligten den (auch mehrfach öffentlich ausgesprochenen) Wunsch nach einem Organe hervorgerufen, und dadurch den unsererseits schon lang gehegten Plan zur Herausgabe einer diesen Interessen ausschließlich sich widmenden, regelmäßig erscheinenden Wochenschrift gezeitigt.

Am 1. Juli 1843 wurde die "Eisenbahn-Zeitung" mit diesen Worten vom damaligen Verlag in einem 'Prospectus' angekündigt.

Die "Eisenbahn-Zeitung" war in der Mitte des 19. Jahrhunderts die führende Publikation zum Eisenbahnwesen im deutschsprachigen Raum. Der vom 1. Juli 1986 bis 31. Dezember 1987 im Verlag erschienene Nachdruck würdigt die Verdienste dieses Organs dadurch, daß er dieses einzigartige zeitgeschichtliche Dokument wieder einem größeren Leserkreis zugänglich macht. Die inhaltliche Palette der "Eisenbahn-Zeitung" ist vielgestaltig: Verträge zwischen den am Bau bestimmter Bahnen beteiligten Staaten sind veröffentlicht, Geschäfts- und Erfahrungsberichte fremder Bahnen sind enthalten (vor allem aus Amerika, Großbritannien und Frankreich), Tarifangelegenheiten fehlen ebensowenig wie Hinweise auf damals aktuelle Neuerungen an Lokomotiven und Wagen. Trotz des geringen Umfangs jeder Einzelausgabe - acht Seiten im Format 24 x 32 cm, in einigen Heften Nachdrucke ehemals lithographischer Beilagen - ist eine ungeahnte Menge Einzelinformationen zu finden. Über diese Einzelinformationen hinaus, erhält der interessierte Leser auch Einblicke in zum Teil jahrzehntelang wirkende Grundtendenzen des deutschen und internationalen Eisenbahnbaues, etwa hinsichtlich der Trassierungsparameter der einzelnen Strecken oder zu den Konstruktionsbesonderheiten von Lokomotiven und Wagen.

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
Esslinger Dampfdruck
Förderverein zur Erhaltung von Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen e. V.

Aus dem Inhalt:

 

Neues von der FVME

Aufarbeitung der 90jährigen württembergischen T3

 

Emil Keßler zum 200. Geburtstag

Keßlers Lastlokomotiven bei der Maschinenfabrik Esslingen

 

Blick ins Archiv

Die Menschen hinter den Lokomotiven

 

Zwei Hundertjährigen auf der Spur

Geschichte der Härtsfeldbahn-Lokomotiven Nummer 11 und 12

 

Letzte ME-Lokomotive

Die Zahnrad-Dampflokomotive E 10 60 für Sumatra 1966

 

Fachbeitrag

Was verbirgt sich hinter dem "Baldwin flexible-beam-truck"?

 

Aktuelle Nachrichten

 

 2 Euro des Verkaufspreises gehen als Spende an den Verein.

Preis: EUR 4,00
(ohne MwSt: EUR 3,74)
Förderverein zur Erhaltung von Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen e. V.

Aus dem Inhalt:

 

Neues von der FVME

Aufarbeitung der T3: Der Kessel

 

Emil Keßler zum 200. Geburtstag

Emil Kessler und der Semeringwettbewerb

 

Blick ins Archiv

Dampfdruck trifft Benzinkraft

 

Letzte ME-Lokomotive

Später Auftrag aus Indonesien: Die E 10

 

Geschichte

Die württembergische Hz 97 501

 

2 Euro des Verkaufspreises gehen als Spende an den Verein.

Preis: EUR 4,00
(ohne MwSt: EUR 3,74)
Förderverein zur Erhaltung von Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen e. V.

Aus dem Inhalt:

 

Neues vom FVME

Aufarbeitung der T3: Die Radsätze

 

Emil Keßler zum 200. Geburtstag

Emil Keßlers Engerth-Lokomotiven

 

Geschichte

Die württembergische Tssd 99 633 fährt wieder.

 

Emil Keßlers letzte Lokomotive

Die ME 800 bei der Weltausstellung in Paris

 

2 Euro des Verkaufspreises gehen als Spende an den Verein.

Preis: EUR 4,00
(ohne MwSt: EUR 3,74)
Förderverein zur Erhaltung von Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen e. V.

Aus dem Inhalt:

 

Neues vom FVME

Die Vorratsbehälter der ME-T3

 

Die Personenzugloks der ME

Emil Keßlers erste Schnellzuglokomotive

 

Steilstrecken überwinden

Zahnradlokomotiven ohne Zähne

 

Geschichte der ME

Fotografischer Fund aus den letzten Tagen der ME

 

Technische Zeugen der ME

Innere Aufarbeitung der Stuttgarter Standseilbahn

 

Geschichte der ME

Grundsteinlegung der ME vor 170 Jahren

 

Brückenbau

Die Esslinger bauen Brücken

 

2 Euro des Verkaufspreises gehen als Spende an den Verein.

Preis: EUR 4,00
(ohne MwSt: EUR 3,74)
Förderverein zur Erhaltung von Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen e. V.

Aus dem Inhalt:

 

Neues vom FVME

Dere Neubau des Aschkastens der ME-T3

 

Die Personenzugloks der ME

Die Drachenfelsbahn und ihre ME-Lok

 

Die Töchter der ME

Die Firma der Gebr. Kuhn

 

Elektromobilität durch die ME

Vor 80 Jahren elektrische Lastkraftwagen

 

Geschichte der ME

Produktionsbeginn vor 170 Jahren in der Maschinenfabrik Esslingen

 

2 Euro des Verkaufspreises gehen als Spende an den Verein.

Preis: EUR 4,00
(ohne MwSt: EUR 3,74)
Förderverein zur Erhaltung von Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen e. V.

Aus dem Inhalt:

 

Neues von der FVME

Montage der Voratsbehälter

 

Die Töchter der ME

 

Dir Firma Gebr. Kuhn: Teil II

 

Zahnradlokomotiven

Die Stuttgarter Zahnradbahn

 

ME-Brückenbau

Der Wandersteg am Rosenstein

 

Geschichte der ME

 

Ablieferung des ersten Esslingeer Personenwagens und der ersten Lokomotive der ME an die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen vor 170 Jahren.

 

2 Euro des Verkaufspreises gehen als Spende an den Verein.

Preis: EUR 4,00
(ohne MwSt: EUR 3,74)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Erinnerungen an den Bau der Geislinger Steige

Vor 150 Jahren, als die erste Eisenbahnlinie zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet wurde, begann auch im Filstal das Eisenbahnzeitalter: die Geislinger Stadtväter beschlossen, Aktien einer Eisenbahngesellschaft zu kaufen in der Erwartung, daß die Bahnlinie zwischen Stuttgart und Ulm möglichst nahe ihrer Stadt vorbeigeführt werde und Geislingen einen Bahnhof erhalte.

Als dann zehn Jahre später endlich der Bahnbau vom Staat in die Wege geleitet wurde, wanderten Tausende von Arbeiter zu den Baustellen im Lande, die meisten aber nach Geislingen, wo der Albaufstieg einen besonders großen Einsatz an Arbeitskräften und Können erforderte. Dieser damals schwierigste Streckenabschnitt in Deutschland hatte den Ingenieuren jahrelang größtes Kopfzerbrechen gemacht.

Neben Planung, Bau und Betrieb der Strecke befaßt sich dieses Buch vor allem mit der Herkunft, den Problemen und der Behandlung der Arbeiter sowie den Folgen des Bahnbaues für unsere Stadt und das Filstal. Dabei kommen möglichst viele zeitgenössische Schriften zu Wort, so daß sich der Leser ein umfassendes Bild über den Eisenbahnbau Mitte des 19. Jahrhunderts machen kann.

Preis: EUR 11,00
(ohne MwSt: EUR 10,28)
Glossen, Lebensbilder, Stilblüten
Eine Reise durch die Jahreszeiten des Lebens
Preis: EUR 9,90
(ohne MwSt: EUR 9,25)