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Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Die Entwicklung der Lokomotiven. Mit Vorentwürfen von Baldwin und Whitney

Der erste Obermaschinenmeister der Württembergischen Staatsbahn, Ludwig Klein, erläutert in Band 3, nach welchen Grundsätzen er die ersten Triebfahrzeuge für die Württembergische Staatsbahn herstellen ließ: Nach der Ausführung allgemeiner Kriterien, werden im »Bedingnisheft für die Lieferung ...« die speziellen Vorgaben für die Erbauer der württembergischen Klasse II aufgeführt. Die Geislinger Steige, seit ihrem Bestehen wunder Punkt für die Lokomotivbeschaffung, veranlasst Klein zu Anfragen in Karlsruhe und Philadelphia: Emil Kessler und Baldwin & Whitney erläutern ihre Entwürfe. Zwei Besonderheiten im Inhalt des dritten Bandes: Der Aufsatz über die Explosion der Lokomotive »Besigheim« und der von Ingenieur Pressel verfasste Text über den Schneefall auf der Schwäbischen Alb.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Die Personen- und Transportwagen amerikanischen Systems

Ein sehr interessanter Teil des Betriebsmaterials der württembergischen Eisenbahn ist zweifelsohne der Wagenpark. Ludwig Klein schildert in Band 4 die Beweggründe, warum er das „amerikanische System“ für Württemberg eingeführt hat: Eine genauer Beschreibung eines amerikanischen Güterwagens leitet die Gründe ein. Einzigartig an Band 4 dieser Reihe ist wohl Ludwig Kleins detailreiche Schilderung der Konstruktion dieser Fahrzeuge. Anhand der Lieferungen und relativ genauer Zeichnungen, seinen schriftlichen Unterlagen für die Waggonindustrie, kann die Entstehung der ersten, 1844/45 entstandenen Personen- und Transportwagen für die Württembergische Staatsbahn nachvollzogen werden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Stuttgart-Leonberg-Weil der Stadt-Calw

Die Württembergische Schwarzwaldbahn gehört schon lange nicht mehr zu den bedeu-tenden Routen des Landes. Eröffnet als die damals wohl technisch anspruchsvollste Strecke Württembergs und von der Fachwelt bestaunt, musste sie schon bald der Tatsache Tribut zollen, dass sich der Fernverkehr zwischen Stuttgart und dem Schwarzwald andere Wege suchte, etwa den über Böblingen. Während das Teilstück Stuttgart - Weil der Stadt bereits 1939 elektrifiziert wurde und heute zum Stuttgarter S-Bahn-System gehört, verkam der technisch und landschaftlich großartige Abschnitt Weil der Stadt - Calw immer mehr; 1983 endete hier der planmäßige Reiseverkehr. Aber es wird politisch daran gearbeitet, dass diese an Besonderheiten reiche und derzeit brach liegende Strecke eine Renaissance erfahren wird.

 

 

Preis: EUR 24,80
(ohne MwSt: EUR 23,18)
Die Geschichte der grenzüberschreitenden Nebenbahn Gundelfingen-Sontheim/Brenz

Die Strecke Gundelfingen-Sontheim war eine von ungefähr 160 staatlichen Lokal- bzw. Nebenbahnen, die in Bayern zwischen 1872 und 1928 eröffnet wurden; über die Hälfte in den Jahren 1894 bis 1910. In unserem Falle handelt es sich in zweifacher Hinsicht um eine Besonderheit: Gundelfingen-Sontheim wurde als eine von wenigen grenzüberschreitend und als Verbindungsbahn gebaut. Sie verband die bayerische Donautalbahn mit der württembergischen Brenzbahn. Von den 8,697 km Gesamtstrecke lagen 6,060 km auf bayerischem und 2,637 km auf württembergischem Staatsgebiet. Gundelfingen-Sontheim wurde im Jahre 1911 als Nebenbahn eröffnet und nach 45 Betriebsjahren als eine der ersten, bis zum Jahre 1956 als fünfte, stillgelegt. Jedoch ereilte inzwischen die meisten der ehemaligen Lokalbahnen ein ähnliches Schicksal, vor allem in den 60er- bis 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts

Preis: EUR 19,90
(ohne MwSt: EUR 18,60)
Glossen, Lebensbilder, Stilblüten
Stilblüten aus dem Klinikalltag

Eine Stilblüte eigener Art zeigt die Titelzeichnung, die Hendrik 'Henne' Rupp für die Stilblütensammlung von Frau Dr. Ulrike Hurler gezeichnet hat. Mit dieser Sammlung ist festgehalten, was durch Unfug aus den Köpfen und durch Unrat aus dem Klinikalltag

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte

Die zunehmende Bedeutung des deutschen Eisenbahnwesens hat bei vielen Betheiligten den (auch mehrfach öffentlich ausgesprochenen) Wunsch nach einem Organe hervorgerufen, und dadurch den unsererseits schon lang gehegten Plan zur Herausgabe einer diesen Interessen ausschließlich sich widmenden, regelmäßig erscheinenden Wochenschrift gezeitigt.

Am 1. Juli 1843 wurde die "Eisenbahn-Zeitung" mit diesen Worten vom damaligen Verlag in einem 'Prospectus' angekündigt.

Die "Eisenbahn-Zeitung" war in der Mitte des 19. Jahrhunderts die führende Publikation zum Eisenbahnwesen im deutschsprachigen Raum. Der vom 1. Juli 1986 bis 31. Dezember 1987 im Verlag erschienene Nachdruck würdigt die Verdienste dieses Organs dadurch, daß er dieses einzigartige zeitgeschichtliche Dokument wieder einem größeren Leserkreis zugänglich macht. Die inhaltliche Palette der "Eisenbahn-Zeitung" ist vielgestaltig: Verträge zwischen den am Bau bestimmter Bahnen beteiligten Staaten sind veröffentlicht, Geschäfts- und Erfahrungsberichte fremder Bahnen sind enthalten (vor allem aus Amerika, Großbritannien und Frankreich), Tarifangelegenheiten fehlen ebensowenig wie Hinweise auf damals aktuelle Neuerungen an Lokomotiven und Wagen. Trotz des geringen Umfangs jeder Einzelausgabe - acht Seiten im Format 24 x 32 cm, in einigen Heften Nachdrucke ehemals lithographischer Beilagen - ist eine ungeahnte Menge Einzelinformationen zu finden. Über diese Einzelinformationen hinaus, erhält der interessierte Leser auch Einblicke in zum Teil jahrzehntelang wirkende Grundtendenzen des deutschen und internationalen Eisenbahnbaues, etwa hinsichtlich der Trassierungsparameter der einzelnen Strecken oder zu den Konstruktionsbesonderheiten von Lokomotiven und Wagen.

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
Erinnerungen an den Bau der Geislinger Steige

Vor 150 Jahren, als die erste Eisenbahnlinie zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet wurde, begann auch im Filstal das Eisenbahnzeitalter: die Geislinger Stadtväter beschlossen, Aktien einer Eisenbahngesellschaft zu kaufen in der Erwartung, daß die Bahnlinie zwischen Stuttgart und Ulm möglichst nahe ihrer Stadt vorbeigeführt werde und Geislingen einen Bahnhof erhalte.

Als dann zehn Jahre später endlich der Bahnbau vom Staat in die Wege geleitet wurde, wanderten Tausende von Arbeiter zu den Baustellen im Lande, die meisten aber nach Geislingen, wo der Albaufstieg einen besonders großen Einsatz an Arbeitskräften und Können erforderte. Dieser damals schwierigste Streckenabschnitt in Deutschland hatte den Ingenieuren jahrelang größtes Kopfzerbrechen gemacht.

Neben Planung, Bau und Betrieb der Strecke befaßt sich dieses Buch vor allem mit der Herkunft, den Problemen und der Behandlung der Arbeiter sowie den Folgen des Bahnbaues für unsere Stadt und das Filstal. Dabei kommen möglichst viele zeitgenössische Schriften zu Wort, so daß sich der Leser ein umfassendes Bild über den Eisenbahnbau Mitte des 19. Jahrhunderts machen kann.

Preis: EUR 15,00
(ohne MwSt: EUR 14,02)
Glossen, Lebensbilder, Stilblüten
Eine Reise durch die Jahreszeiten des Lebens
Preis: EUR 9,90
(ohne MwSt: EUR 9,25)
Heidenheim
Das Wappen der Stadt Heidenheim an der Brenz

Wie kam die Stadt Heidenheim an der Brenz zu seinem

Heidenkopf?

Eine Frage, die sich die Heidenheimer seit Generationen

stellen und (noch) keine gültige Antwort gefunden haben.

In diesem Büchlein werden knapp 200 Heidenköpfe aus allen

Generationen ab der ersten bekannten bildlichen Darstellung

von 1486 bis heute aufgeführt und erläutert.

Das Büchlein enthält auch alle bekannten Erklärungen zur

Herkunft. Möge der Leser sich ein Bild darüber machen,

welche die Richtige ist: Bis heute kann nicht eindeutig bewiesen

werden, wie der Heidenkopf ins Wappen der Stadt

Heidenheim kam.

Preis: EUR 14,90
(ohne MwSt: EUR 13,93)
Strassenbahnen
Eine Dokumentation über die Heidelberger Strassen- und Bergbahn AG

Eine Dokumentation über die Heidelberger Strassen- und Bergbahn AG. 100 Jahre Strassenbahnen Heidelberg 1986 Robert Basten. Zum Jubilanm von 1985 erschien ein Buch, das in Texten und Bildern umfassend vom öffentlichen Verkehr in und um Heidelberg berichtet. Aus dem Inhalt: Die Heidelberger Strassen- und Bergbahn AG mit den Kapiteln: Bau und Betrieb, Strecken, Linienkarten, Fahrscheine, Menschen und Arbeit. Die Strassenbahn im Stadtbild, einst und heute. Die Fahrzeuge mit Listen, Daten, Zeichnungen und Fotos. Besonderheiten des Betriebes. Ein umfassendes Geschichtsbuch.

Preis: EUR 9,90
(ohne MwSt: EUR 9,25)