Die Brenztalbahn: Alle Bücher
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Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Auf Schienen unterwegs

Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes „Die Hohenzollerische Landesbahn in den 1960er-Jahren“ begab sich der bekannte Autor Botho Walldorf erneut auf die Suche nach einzigartigen Bildzeugnissen über eines der bedeutendsten Verkehrsunternehmen Baden-Württembergs und wurde wieder- in großem Maße fündig.

Über 200 bisher unveröffentlichte Bilder dokumentieren den Arbeitsalltag der Landesbahner in alter und neuerer Zeit. Vom Bahnbau ab 1900 bis zum Museumsbahnbetrieb veranschaulichen Fotos sowie ausgewählte Dokumente die Entwicklung der Hohenzollerischen Landesbahn. Imposante Aufnahmen zeigen unter anderem die Transporte von Militärzügen ab 1968, die nach der deutschen Einheit 1990 schlagartig aufhörten. Neben eindrucksvollen Außen- und Innen- sowie Detailaufnahmen von Triebwagen, Waggons und Bahnhöfen zeigt das Buch auch fantastische Fotografien der Streckenumgebung zwischen Eyach, Hechingen, Gammertingen, Sigmaringen und Kleinengstingen.

Botho Walldorf ist seit seinem zehnten Lebensjahr ein leidenschaftlicher Begleiter der Hohenzollerischen Landesbahn. Durch zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Bahn wurde er einem breiten Publikum bekannt. Mit diesem eindrucksvollen Bildband beschreibt er ein bedeutendes Kapitel hohenzollerischer Eisenbahngeschichte.

Preis: EUR 17,00
(ohne MwSt: EUR 15,89)
Aalen-Neresheim-Dillingen

Die Meterspurbahn Aalen - Neresheim - Ballmertshofen konnte 1901 eröffnet werden. 1906 ergänzte man diese Strecke um das Teilstück Ballmertshofen - Dillingen. Die Rentabilität der Linie ließ zwar recht bald zu wünschen übrig, aber für die Entwicklung des Härtsfeldes war sie dennoch wichtig. In der Bevölkerung wird die Erinnerung an die 1972 stillgelegte Schmalspurbahn heute noch gepflegt. 1985 entstand ein Museumsbahnverein, der seit 2001 auf dem Teilstück Neresheim - Sägmühle der früheren Trasse einen Museumsbetrieb abwickelt. Das Buch widmet sich der alten Bahnlinie und auch der neuen Museumsbahn. Die mit rund 56 Kilometern ungewöhnlich lange Schmalspurbahn zeichnete sich durch unterschiedliche und unverwechselbare Landschaftsbilder aus: der Aufstieg zum Härtsfeld zwischen Aalen und Ebnat mit Haarnadelkurven, einem hohen Viadukt und einem Tunnel, der Verlauf auf der Hochebene und schließlich in der Niederung der Donau.

Preis: EUR 42,50
(ohne MwSt: EUR 39,72)
Waldenburg-Künzelsau-Forchtenberg

Als am 1. Oktober 1892 die erste württembergische Normalspur-Sekundärbahn von Waldenburg nach Künzelsau eingeweiht wurde, hatte Künzelsau durch die 12 Kilometer lange Strecke endlich den Anschluss an die weite Welt erhalten. Erst 32 Jahre später und nach einer Bauzeit von 10 Jahren konnte am 21. Juni 1924 die Verlängerung bis nach Forchtenberg eröffnet werden. 99 Jahre lang gehörte die Eisenbahn mit ihren Bahnhöfen, Gleisanlagen, Lokomotiven und Wagen zum Alltag im Kochertal. Dann wurde am 31. Mai 1981 zunächst der Personenverkehr und am 15. Mai 1991 auch der Güterverkehr eingestellt. Inzwischen erinnert fast nichts mehr an den Eisenbahnbetrieb. Die Gleise und Signale sind verschwunden, Brücken wurden abgebaut und der ehemalige Bahndamm dient heute als Fahrradweg. Der vorliegende Band will die Erinnerung an diesen wichtigen Abschnitt in der Verkehrsgeschichte des Kochertals wach halten.

Preis: EUR 29,80
(ohne MwSt: EUR 27,85)
Strassenbahnen
100 Jahre öffentlicher Nahverkehr

Band 2: Strassenbahnlinien, Depots, Autobusse und Trolleybusse von Neuenburg. Systematische Darstellung der Strassenbahnlinien in und um Neuenburg, verbunden mit Plänen und Zeichnungen. Der frühe öffentliche Verkehr der Post, systematische Darstellung der Autobusse und Trolleybuss der Region, verbunden mit Planzeichnungen und Fotos aller Typen.

Preis: EUR 9,90
(ohne MwSt: EUR 9,25)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
150 Jahre Eisenbahnverbindung Bad Cannstatt–Aalen/Wasseralfingen

Im Jahr 1858 legten zwei Gesetze und eine Verordnung des Königs fest, daß die Remsbahn von Cannstatt über Waiblingen, Schorndorf, Schwäbisch Gmünd, Aalen nach Wasseralfingen gebaut wird. Zusätzlich war in Aussicht genommen, diese Linie alsbald bis Nördlingen und damit bis Bayern weiterzuführen. Im Juli 1861 eröffneten die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen diese Strecke - vor nunmehr 150 Jahren. In ihrem Einzugsbereich begann eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung und eine wirtschaftliche Stärkung. Württemberg war durch seine Lage in Deutschland verkehrlich und ökonomisch keineswegs bevorzugt. Erst die Eisenbahn schuf die Voraussetzung für eine Verbesserung der Situation. Was für ganz Württemberg galt, galt auch - und in besonderem Maße - für das Remstal. Das Buch vermittelt Einblicke in die Entwicklung der Strecke und der Orte entlang der Remsbahn vom 19. Jahrhundert bis heute.

Preis: EUR 36,80
(ohne MwSt: EUR 34,39)
Eine Zeitreise entlang der Strecke Schorndorf-Rudersberg-Welzheim

Bereist im Jahr 1890 gab es erste Bemühungen seitens der Stadt Welzheim, einen Eisenbahnanschluss zu erhalten. Doch sollte es noch bis 1911 dauern, bis Welzheim als letzte Oberamtsstadt im Königreich Württemberg mit dem Bau der Wieslauftalbahn den Anschluss an die große weite Welt fand.

 

Im vorliegenden Werk beschreibt Albrecht Ebinger im ersten Teil die Zeit von der Planung bis zu Übernahme der Bahn durch den Zweckverband Verkehrs-Verband Wieselauftalbahn (ZVVW) und dem Betrieb durch WEG.

 

Im zweiten Teil beschreibt Christian Kling die mühsame Arbeit der aktiven Fördervereinsmitglieder, in über 20.000 Arbeitsstunden die Strecke zwischen Oberndorf und Welzheim frei zu machen und damit euinen bedeutenden Beitrag zur Wiederinbetriebnahme des eingestellten Streckenteils als Tourismusbahn zu leisten. Die im Jahr 2000 gegründete "Schwäbische Waldbahn GmbH" und der "Förderverein Welzheimer Waldbahn e. V." mussten jedoch noch viele Hürden und Rückschläge überwinden.

Preis: EUR 19,50
(ohne MwSt: EUR 18,22)
Die Entwicklung der Lokomotiven. Mit Vorentwürfen von Baldwin und Whitney

Der erste Obermaschinenmeister der Württembergischen Staatsbahn, Ludwig Klein, erläutert in Band 3, nach welchen Grundsätzen er die ersten Triebfahrzeuge für die Württembergische Staatsbahn herstellen ließ: Nach der Ausführung allgemeiner Kriterien, werden im »Bedingnisheft für die Lieferung ...« die speziellen Vorgaben für die Erbauer der württembergischen Klasse II aufgeführt. Die Geislinger Steige, seit ihrem Bestehen wunder Punkt für die Lokomotivbeschaffung, veranlasst Klein zu Anfragen in Karlsruhe und Philadelphia: Emil Kessler und Baldwin & Whitney erläutern ihre Entwürfe. Zwei Besonderheiten im Inhalt des dritten Bandes: Der Aufsatz über die Explosion der Lokomotive »Besigheim« und der von Ingenieur Pressel verfasste Text über den Schneefall auf der Schwäbischen Alb.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Die Personen- und Transportwagen amerikanischen Systems

Ein sehr interessanter Teil des Betriebsmaterials der württembergischen Eisenbahn ist zweifelsohne der Wagenpark. Ludwig Klein schildert in Band 4 die Beweggründe, warum er das „amerikanische System“ für Württemberg eingeführt hat: Eine genauer Beschreibung eines amerikanischen Güterwagens leitet die Gründe ein. Einzigartig an Band 4 dieser Reihe ist wohl Ludwig Kleins detailreiche Schilderung der Konstruktion dieser Fahrzeuge. Anhand der Lieferungen und relativ genauer Zeichnungen, seinen schriftlichen Unterlagen für die Waggonindustrie, kann die Entstehung der ersten, 1844/45 entstandenen Personen- und Transportwagen für die Württembergische Staatsbahn nachvollzogen werden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Stuttgart-Leonberg-Weil der Stadt-Calw

Die Württembergische Schwarzwaldbahn gehört schon lange nicht mehr zu den bedeu-tenden Routen des Landes. Eröffnet als die damals wohl technisch anspruchsvollste Strecke Württembergs und von der Fachwelt bestaunt, musste sie schon bald der Tatsache Tribut zollen, dass sich der Fernverkehr zwischen Stuttgart und dem Schwarzwald andere Wege suchte, etwa den über Böblingen. Während das Teilstück Stuttgart - Weil der Stadt bereits 1939 elektrifiziert wurde und heute zum Stuttgarter S-Bahn-System gehört, verkam der technisch und landschaftlich großartige Abschnitt Weil der Stadt - Calw immer mehr; 1983 endete hier der planmäßige Reiseverkehr. Aber es wird politisch daran gearbeitet, dass diese an Besonderheiten reiche und derzeit brach liegende Strecke eine Renaissance erfahren wird.

 

 

Preis: EUR 24,80
(ohne MwSt: EUR 23,18)
Die Geschichte der grenzüberschreitenden Nebenbahn Gundelfingen-Sontheim/Brenz

Die Strecke Gundelfingen-Sontheim war eine von ungefähr 160 staatlichen Lokal- bzw. Nebenbahnen, die in Bayern zwischen 1872 und 1928 eröffnet wurden; über die Hälfte in den Jahren 1894 bis 1910. In unserem Falle handelt es sich in zweifacher Hinsicht um eine Besonderheit: Gundelfingen-Sontheim wurde als eine von wenigen grenzüberschreitend und als Verbindungsbahn gebaut. Sie verband die bayerische Donautalbahn mit der württembergischen Brenzbahn. Von den 8,697 km Gesamtstrecke lagen 6,060 km auf bayerischem und 2,637 km auf württembergischem Staatsgebiet. Gundelfingen-Sontheim wurde im Jahre 1911 als Nebenbahn eröffnet und nach 45 Betriebsjahren als eine der ersten, bis zum Jahre 1956 als fünfte, stillgelegt. Jedoch ereilte inzwischen die meisten der ehemaligen Lokalbahnen ein ähnliches Schicksal, vor allem in den 60er- bis 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts

Preis: EUR 19,90
(ohne MwSt: EUR 18,60)