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Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Bilder aus den Jahren 1969 bis 1978

Im Jahr 1861 begann in Aalen der Eisenbahnbetrieb. Man nannte die Stadt am Kocher immer wieder „Eisenbahnerstadt", denn vom Bahnbetrieb gingen wichtige Impulse für ihre Gesamtentwicklung, vor allem für ihre Industrialisierung aus. Große bauliche Veränderungen kamen nur zweimal vor: als der Bahnhof um 1900 umgebaut und vergrößert wurde und um 1970 im Vorfeld der Elektrifizierung. Von 1969 bis 2001 war der Aalener Bahnhof für Karl-Heinz Räntzsch immer wieder ein Fotomotiv. Die 120 Schwarz-Weiß-Fotos dieses Bandes aus den Jahren 1969 bis 1978 zeigen die Entwicklung des Bahnknotens Aalen in einer Phase des Umbruchs, in der anfänglich noch Dampfbetrieb herrschte, daneben aber auch die Dieseltraktion anzutreffen war und in der ab 1971 die elektrischen Triebfahrzeuge für neue Impulse sorgten.

Preis: EUR 31,80
(ohne MwSt: EUR 29,72)
Strassenbahnen
1880 - 1895 - 1968

Im Jahre 1968 erschien dieses Buch (Band 2) in erster Auflage. Zu jener Zeit als erstes Buch über Schweizer Strassenbahnen. Mit diesem neuen Buch in 2. Auflage möchten wir Sie, liebe Leser, auf eine Reise in die Basler Vergangenheit begleiten, sozusagen als Reiseführer. Denn in den vergangenen hundert Jahren hat sich die Stadtgeschichte, insbesondere im öffentlichen Verkehr, als prägend erwiesen. Wir stellen Ihnen die Pferdeomnibusse ebenso vor wie die Entwicklung der Fahrzeuge und Linien in der Stadt Basel. Das Gesicht einer äußerst aktiven und lebensfrohen Stadt, die sich laufenden Veränderungen, Modernisierungen, zu unterziehen hat. Doch was gestern noch modern war, ist heute veraltet. Aber auch nicht reif zum Wegwerfen. Es ist ein Stück Basel, unsere Vergangenheit, unser aller Leben.

Preis: EUR 9,90
(ohne MwSt: EUR 9,25)
Ein Fotobuch zur Modernisierung der Basler Strassenbahnen 1945 bis 1982

Ein Fotobuch zur Modernisierung der Basler Strassenbahnen, 1945-1982 - von Claude Jeanmaire - Verlag Eisenbahn 1984. Dieses Foto und Textbuch widmet sich der Modemsierung des städtischen Verkehrs in Basel. Beginnend mit der Zeit, als der zweite Weltkrieg rund um die Schweiz. Angst und Schrecken unter den Menschen verbreitete. Basel als Grenzstadt war in vielfacher Weise auch betroffen. Sei es durch Flüchtlinge, Kriegshandlungen, Sperrung der Grenzen nach Deutschland und Frankreich. Die Linien der Basler Strassenbahn reichten vorher in die Elsässische und Badische Nachbarschaft, wo sie aber mit Kriegsbeginn stillgelegt wurden. Kaum ein anderes Unternehmen dieser Stadt trägt alltäglich und bald ein Jahrhundert soviel zur Prägung des Stadtbildes bei wie die Basler Verkehrsbetriebe. Später gesellte sich die Baselland Transport AG dazu.

Preis: EUR 9,90
(ohne MwSt: EUR 9,25)
Thema Eisenbahn
Herausgegeben von de4r Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn durch die Arbeitsgemeinschaft für Ausbildungshilfsmittel (Reprint)

Auch in diesem Buch ist weit mehr an Wissen vorhanden, als in unseren erheblich gekürzten Inhaltsangaben vorgestellt werden kann: Bezeichnung und Zweck der Lokomotivbetriebswerke; deren Anlagen und Einrichtungen ; Wiederherstellen der Betriebsbereitschaft von Lokomotiven; Lok- Behandlung und die dazu nötigen Anlagen; Grösse der Lok- Betriebswerke; Bestimmungen, Vorschriften. Grundlagen für den Bau und Betrieb solcher Anlagen; Anforderungen an die Gelände; Verhältuisse zum Bahnbetrieb; Ergänzende Anlagen; Einrichtung der Betriebswerke. Bauliche Anlagen mit allgemeinen Grundsätzen zur Gestaltung; die Gleisanlagen; Gleisführung; Lokhallen; Werkstätten; Lagerräume, Verwaltungsgebäude, Personalräume, Kantinen. Lokbekohlungsanlagen; Aussehlackanlagen; Wasserversorgung; Besandungsanlagen, Drehscheiben, Schiebebühnen; Auswasch- und Achswechselanlagen; Druckluftanlagen, Überwachung der Anlagen und Einrichtungen: Stromversorgung und elektrotechnische Anlagen für den Dampflokbetrieb; Prüflingsfragen.

Preis: EUR 19,90
(ohne MwSt: EUR 18,60)
Bastelbogen
Bastelbogen mit drei DIN A 3 und einem DIN A 4 Blatt

DIN A 3, vier Schneidebogen, Bauplan mit historischer Erklärung

Preis: EUR 7,50
(ohne MwSt: EUR 7,01)
Bastelbogen mit vier DIN A 3 Blätter

DIN A 3, vier Schneidebogen, Bauplan mit historischer Erklärung

Preis: EUR 7,50
(ohne MwSt: EUR 7,01)
Lokomotivgeschichte
Die württembergische T 5

Sie war eine der ersten Heißdampf-Lokomotiven in Deutschland und die Streckenlokomotive in Württemberg schlechthin - die Baureihe 75.0.Sie war die am vielseitigsten einsetzbare Maschine in Württemberg und regional über Jahrzehnte die wichtigste Stütze im Personenverkehr. Die meisten der insgesamt 96 Lokomotiven dieses Typs entstanden beid der Maschinenfabrik Esslingen, vier bei der Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn. Drei Maschinen mussten nach dem Ersten Weltkrieg als Waffenstillstandsabgabe abgeliefert werden. Fast jedes Bahnbetriebswerk im Bereich der Rbd Stuttgart hatte irgendwann einmal württembergische T 5 beheimatet. Bis 1963 standen die letzten Maschinen im Dienst, die ältesten erreichten eine Betriensdauer von 50 Jahren. Im Jahre 1963 musteret die DB die letzte Lok ihrer Baureihe in Aulendorf aus - 75 042. Bedauerlicherwiese wurde auch diese letzte Maschine 1967 verschrottet. Somit ist leider keine dieser zuverlässigen und harmonische anzusehenden Lokomotiven erhalten gebliben. Mit diesem Buch wird der T 5 somit "posthum" ein würdiges Denkmal gesetzt.

Preis: EUR 39,90
(ohne MwSt: EUR 37,29)
Die württembergische T 3

Bislang haben es bayrische, preußische, sächsische Lokomotien und vor allem die Einheitsloks zu Buch-Ehren gebracht. Nur die badische IVh und die elegante württembergische C konnten in diese Phalanx eindringen, die nun etwas Verstärkung durch das Buch über die württembergische T 3 bekommt. Fast alle großen Knotenbahnhöfe in Württemberg hatten die C-Kuppler über Jahrzehnte im Einsatz. Viele Nebenstrecken waren fest in der Hand der kleinen "Schienenhobel". Noch 111 Maschinen gelangten zur Deutschen Reichsbahn. Eine große Zahl der württembergischen T 3 bewährte sich nach dem Ausscheiden aus dem Staatsbahndienst noch bei Industriebetrieben und Privatbahnen. Nur diesem Umstand ist es auch zu verdanken, daß von diesem Typ wenigstens ein paar Lokomotiven erhalten geblieben sind, während alle anderen württembergischen Großlokomotiven wie C, K und T 5 ausnahmslos verschrottet wurden. Obwohl die Reichsbahn schon 1938 bis auf wenige Exemplare die T 3 ausmusterte, konnte trotzdem doch noch vieles über diese Baureihe erforscht und Unbekanntes entdeckt werden. Ab Winter 2000 können sie den Dampfschwaden der kleinen Tenderlok zwischen Neckar und Bodensee nachspüren.

 

 

Preis: EUR 39,90
(ohne MwSt: EUR 37,29)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Die Eisenbahnlinie von Aalen über Heidenheim nach Ulm

Als um 1830 in Württemberg die Verbesserung der Verkehrswege in Angriff genommen wurde, war die Verbindung des Neckars mit der Donau über das Rems- und Benztal mittels Kanälen im Gespräch. Als dann die Eisenbahnen als flexibleres Verkehrsmittel erkannt wurden, blieb der angegebene Verkehrsweg bestehen. Erst die Erkenntnis, dass Eisenbahnen auch steilere Berge überwinden können, brachte 1844 die Wende: Die württembergische Hauptverkehrsachse wurde durch das Filstal und über die Geislinger Steige nach Ulm gebaut.

Erst 28 Jahre nach der ersten Erwähnung einer Eisenbahn durch das Brenztal wurde sie dann 1864 gebaut - von Aalen nach Heidenheim. Der Anschluss an das Bayerische Nördlingen verhinderte dann den Weiterbau nach Ulm: Württemberg verpflichtete sich gegenüber Bayern mit einem Vertrag, 12 Jahre lang keine Verbindung der Rems- mit der Filsbahn zu bauen. So konnte die Brenzbahn erst 1876 mit Ulm verbunden werden.

War die Entstehung der Strecke holprig und zäh, so war der Ausbau und Betrieb nicht weniger kurvenreich: In den 1985er Jahren sollte der zweite Teil Heidenheim–Ulm wieder abgebaut werden.

Es kam aber anders: 2003 bis 2007 wurde sie zu einer der modernsten eingleisigen Hauptbahnen in Württemberg ausgebaut: Neueste Signaltechnik, ein zentrales Stellwerk und für 160 Stundenkilometer tauglich. Und die Anbindung an eine neu im Enstehen begriffene Ulmer S-Bahn zeigen heute neue Perspektiven auf.

Das Buch beschreibt nicht nur die Geschichte der Strecke. Auch die Vorläufer der Eisenbahn, die Fahrzeuge, die Industrieanschlüsse der Firmen, der Erste und der Zweite Weltkrieg und andere Themen  im Zusammenhang mit der Strecke werden behandelt.

 

 

Preis: EUR 19,90
(ohne MwSt: EUR 18,60)
Vortröge, Berichte, Gutachten zur Entstehung der Eisenbahn in Württemberg

Als sich die Planer der ersten württembergischen Staatsbahnstrecke, das heißt der von Ludwigsburg über Stuttgart nach Esslingen führenden Centralbahn 1844 immer schärfer geführten Attacken aus der Öffentlichkeit gegenübersahen, veröffentlichten sie kurzerhand einige Gutachten und Berichte über die Zentralbahn, um die Gründe für die Wahl der in letzter Instanz von Carl Etzel überarbeiteten Strecke offen zulegen. Wichtig war hierbei auch, die Entscheidung zugunsten des Stuttgarter Bahnhofs an der damaligen Schlossstraße zu begründen. Im Jahr 1845 folgten dieser ersten Sammlung von Gutachten und Berichten zwei weitere Hefte; eines über die West-, Ost- und Südbahn, das andere speziell zu den Ostbahnvarianten. Alle drei Hefte zusammen waren lange Zeit nur einem kleinen Kreis von Eingeweihten bekannt. Mit dem 1985 erschienenen Nachdruck dieser für die württembergische Eisenbahngeschichte äußerst wichtigen Gutachten und Berichte hat der Verlag den Schritt unternommen, die Entscheidungsgrundlagen der damaligen Techniker und der Regierung wieder einem größeren Kreis von Interessenten zugänglich zu machen.

Preis: EUR 7,50
(ohne MwSt: EUR 7,01)