Die Brenztalbahn: Alle Bücher
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Heidenheim
Bastelbogen mit vier DIN A 3 Blätter

DIN A 3, vier Schneidebogen, Bauplan mit historischer Erklärung

Preis: EUR 7,50
(ohne MwSt: EUR 7,01)
Lokomotivgeschichte
Württembergs Gütergigant und seine Vorgänger

Für die Steilstrecken der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen, vor allem für den Betrieb über die Geislinger Steige, benötigte man um 1914 eine kräftige Güterzuglokomotive, deren Achslast 16 Mp nicht überschreiten durfte. Ermutigt durch die guten Erfahrungen in Österreich mit der Reihe 100, wandte man sich in Württemberg dem Bau einer sechsfach gekuppelten Güterzuglokomotive zu, die alle Forderungen von niedriger Achslast bei hoher Zugkraft in sich vereinigen konnte. Bis zum Jahr 1924 baute die Maschinenfabrik Esslingen von der Klasse K insgesamt 44 Lokomotiven. Diese erfüllten alle in sie gesetzten Erwartungen, sie waren überaus sparsam und galten bei ihrem Erscheinen als leistungsstärkste Güterzuglokomotiven Europas. Nach der Elektrifizierung der Geislinger Steige hatten die Lokomotiven einen der wichtigsten Einsatzbereiche verloren. Zu Beginn des Krieges fanden alle 44 Lokomotiven an den Alpenübergängen des Semmerings und der Karawanken neue Betätigungsfelder, bei denen sie bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gefordert wurden. Nach 1945 fährte für einige Maschinen der Weg nach Jugoslawien, Ungarn und in die Sowjetunion. Die letzte K wurde 1957 in Österreich ausgemustert. Eine Rckschau auf die Entwicklung der Güterzuglokomotiven in Württemberg rundet das Buch ab.

Preis: EUR 39,90
(ohne MwSt: EUR 37,29)
Die württembergische T 5

Sie war eine der ersten Heißdampf-Lokomotiven in Deutschland und die Streckenlokomotive in Württemberg schlechthin - die Baureihe 75.0.Sie war die am vielseitigsten einsetzbare Maschine in Württemberg und regional über Jahrzehnte die wichtigste Stütze im Personenverkehr. Die meisten der insgesamt 96 Lokomotiven dieses Typs entstanden beid der Maschinenfabrik Esslingen, vier bei der Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn. Drei Maschinen mussten nach dem Ersten Weltkrieg als Waffenstillstandsabgabe abgeliefert werden. Fast jedes Bahnbetriebswerk im Bereich der Rbd Stuttgart hatte irgendwann einmal württembergische T 5 beheimatet. Bis 1963 standen die letzten Maschinen im Dienst, die ältesten erreichten eine Betriensdauer von 50 Jahren. Im Jahre 1963 musteret die DB die letzte Lok ihrer Baureihe in Aulendorf aus - 75 042. Bedauerlicherwiese wurde auch diese letzte Maschine 1967 verschrottet. Somit ist leider keine dieser zuverlässigen und harmonische anzusehenden Lokomotiven erhalten gebliben. Mit diesem Buch wird der T 5 somit "posthum" ein würdiges Denkmal gesetzt.

Preis: EUR 39,90
(ohne MwSt: EUR 37,29)
Die württembergische T 3

Bislang haben es bayrische, preußische, sächsische Lokomotien und vor allem die Einheitsloks zu Buch-Ehren gebracht. Nur die badische IVh und die elegante württembergische C konnten in diese Phalanx eindringen, die nun etwas Verstärkung durch das Buch über die württembergische T 3 bekommt. Fast alle großen Knotenbahnhöfe in Württemberg hatten die C-Kuppler über Jahrzehnte im Einsatz. Viele Nebenstrecken waren fest in der Hand der kleinen "Schienenhobel". Noch 111 Maschinen gelangten zur Deutschen Reichsbahn. Eine große Zahl der württembergischen T 3 bewährte sich nach dem Ausscheiden aus dem Staatsbahndienst noch bei Industriebetrieben und Privatbahnen. Nur diesem Umstand ist es auch zu verdanken, daß von diesem Typ wenigstens ein paar Lokomotiven erhalten geblieben sind, während alle anderen württembergischen Großlokomotiven wie C, K und T 5 ausnahmslos verschrottet wurden. Obwohl die Reichsbahn schon 1938 bis auf wenige Exemplare die T 3 ausmusterte, konnte trotzdem doch noch vieles über diese Baureihe erforscht und Unbekanntes entdeckt werden. Ab Winter 2000 können sie den Dampfschwaden der kleinen Tenderlok zwischen Neckar und Bodensee nachspüren.

 

 

Preis: EUR 39,90
(ohne MwSt: EUR 37,29)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Die Eisenbahnlinie von Aalen über Heidenheim nach Ulm

Als um 1830 in Württemberg die Verbesserung der Verkehrswege in Angriff genommen wurde, war die Verbindung des Neckars mit der Donau über das Rems- und Benztal mittels Kanälen im Gespräch. Als dann die Eisenbahnen als flexibleres Verkehrsmittel erkannt wurden, blieb der angegebene Verkehrsweg bestehen. Erst die Erkenntnis, dass Eisenbahnen auch steilere Berge überwinden können, brachte 1844 die Wende: Die württembergische Hauptverkehrsachse wurde durch das Filstal und über die Geislinger Steige nach Ulm gebaut.

Erst 28 Jahre nach der ersten Erwähnung einer Eisenbahn durch das Brenztal wurde sie dann 1864 gebaut - von Aalen nach Heidenheim. Der Anschluss an das Bayerische Nördlingen verhinderte dann den Weiterbau nach Ulm: Württemberg verpflichtete sich gegenüber Bayern mit einem Vertrag, 12 Jahre lang keine Verbindung der Rems- mit der Filsbahn zu bauen. So konnte die Brenzbahn erst 1876 mit Ulm verbunden werden.

War die Entstehung der Strecke holprig und zäh, so war der Ausbau und Betrieb nicht weniger kurvenreich: In den 1985er Jahren sollte der zweite Teil Heidenheim–Ulm wieder abgebaut werden.

Es kam aber anders: 2003 bis 2007 wurde sie zu einer der modernsten eingleisigen Hauptbahnen in Württemberg ausgebaut: Neueste Signaltechnik, ein zentrales Stellwerk und für 160 Stundenkilometer tauglich. Und die Anbindung an eine neu im Enstehen begriffene Ulmer S-Bahn zeigen heute neue Perspektiven auf.

Das Buch beschreibt nicht nur die Geschichte der Strecke. Auch die Vorläufer der Eisenbahn, die Fahrzeuge, die Industrieanschlüsse der Firmen, der Erste und der Zweite Weltkrieg und andere Themen  im Zusammenhang mit der Strecke werden behandelt.

 

 

Preis: EUR 19,90
(ohne MwSt: EUR 18,60)
eBooks
mit besonderer Berücksichtigung der Einrichtungen der k. württembergischen Staatseisenbahnen.

Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der ersten Eisenbahnstrecke Cannstatt–Esslingen im November 1845 machte sich die Eisenbahnverwaltung den elektrischen Telegraphen nutzbar, indem sie zu jener Zeit die erste Telegraphenleitung zwischen den beiden genannten Städten längs der Bahnlinie gezogen und mit Zeigerapparaten, welche der Stuttgarter Mechaniker Geiger, nachmaliger K. w. Telegrapheninspektor, konstruierte, ausgerüstet hatte. Mit der neuen Einrichtung sollte zunächst nur ein Versuch gemacht werden, nachdem aber derselbe ergab, dass eine ganz gute Verständigung möglich war und der Nutzen für den Eisenbahnbetrieb erkannt wurde, nahm man keinen Anstand, an der ganzen inzwischen fertiggestellten Eisenbahnlinie von Heilbronn bis Friedrichshafen auf die ansehnliche Entfernung von 67½ Wegstunden = 250 km eine Telegraphenanlage zu erstellen. Mit dem Bau der Leitung wurde im Oktober 1850 begonnen und schon im April 1851 konnte die Inbetriebnahme derselben erfolgen.

Der Betrieb der Eisenbahnen ist in Württemberg, wie beinahe in allen Ländern, die erste Veranlassung zur Erstellung von Telegraphenanlagen gewesen.

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Vortröge, Berichte, Gutachten zur Entstehung der Eisenbahn in Württemberg

Als sich die Planer der ersten württembergischen Staatsbahnstrecke, das heißt der von Ludwigsburg über Stuttgart nach Esslingen führenden Centralbahn 1844 immer schärfer geführten Attacken aus der Öffentlichkeit gegenübersahen, veröffentlichten sie kurzerhand einige Gutachten und Berichte über die Zentralbahn, um die Gründe für die Wahl der in letzter Instanz von Carl Etzel überarbeiteten Strecke offen zulegen. Wichtig war hierbei auch, die Entscheidung zugunsten des Stuttgarter Bahnhofs an der damaligen Schlossstraße zu begründen. Im Jahr 1845 folgten dieser ersten Sammlung von Gutachten und Berichten zwei weitere Hefte; eines über die West-, Ost- und Südbahn, das andere speziell zu den Ostbahnvarianten. Alle drei Hefte zusammen waren lange Zeit nur einem kleinen Kreis von Eingeweihten bekannt. Mit dem 1985 erschienenen Nachdruck dieser für die württembergische Eisenbahngeschichte äußerst wichtigen Gutachten und Berichte hat der Verlag den Schritt unternommen, die Entscheidungsgrundlagen der damaligen Techniker und der Regierung wieder einem größeren Kreis von Interessenten zugänglich zu machen.

Preis: EUR 7,50
(ohne MwSt: EUR 7,01)
eBooks
Verhandlungen über die für eine Eisenbahn-Verbindung zwischen Ludwigsburg, Stuttgart, Cannstatt und Esslingen vorgschlagenen Linien.

Der Bau von Eisenbahnen in Württemberg war damals, wie heute, eine sehr umstrittene Sache: Vielerlei Bedenken und Fragen standen im Raum und der Württembergische Staat hatte alle Hände voll zu tun, um diese Bedenken aus der Welt zu schaffen.

In Heft 1 versuchte die damalige Regirung, dieen Bedenken und Fragen entgegen zu wirken. Carl Etzel, Ludwig Klein und Michael Knoll erläuterten detailreich, wie die Eisenbahn gebaut werden wird. Aber auch der ausländische gutachter Chales de Vignoles kommt zu Wort.

Interessant für Stuttgart: Etzel entgegnet im Anhang an das Heft 1 aus Sicht des Erbauers die Argumente gegenüber Johannes Mährlens Schrift "Beleuchtung des Stuttgarter Bahnhofsprojektes".

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Aktenstücke betreffend die Zugsrichtung, die Betriebsverhältnisse und die Anlagekosten der auf Staatskosten zu erbauenden Eisenbahnen in Württemberg.

Die Diskussion über die 1845 in Württemberg zu bauenden Eisenbahnen hörte nicht auf. So sah sich die Württembergische Regierung veranlaßt, ein weiteres Heft mit Argumenten zum Bahnbau zu veröffentlichen. So wurden Berichte der damals für den Eisenbahnbau zuständigern Ingenieure Carl Etzel, Ludwig Klein, Michael Knoll und Major von Prittwitz veröffentlicht:

- Bereicht der 1845 bis 1848 zu bauenden Eisenbahnstrecken.

- Bericht über die zu wählende Spurweite.

- Bericht über die Richtung der Ostbahn (Rems- oder Filsbahn)

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Bericht betreffe3nd die ZUgsrichtung, die Betriebsverhältnisse und die Anlagekosten dxer verschiedenen für die Ostbahn in Vorschlag gebrachten Linien.

Ähnlich wie heute kam es zu heftigen Diskussionen über den Bau der Eisenbahnen in Württemberg in Richtung Osten. Ist es heute die Strecke Ulm-Wendlingen, so war es damals die Strecke Ulm-Stuttgart. Ist es heute eher der Verlauf in kleineren Abweichungen und die Einfädelung in den Stuttgarter Stadtkreis, so war es damals die Diskussion, ob die Strecke über das Rems- oder das Filstal verlaufen soll.

Die Auseinandersetzung mit diesem thema veranlaßte die damalsige Regierung, ein drittes Heft zu veröffentlichen. So berichten die damaligen Ingenieure Carl Etzel, Ludwig Klein und Michael Knaoll, wie sie die Ostbahn bauen werden: Durchs Filstal und über die Alb bei Geislingen und von da nach Ulm.

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)