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Heidenheim
1919 bis 2019

Die in diesem Buch aufgearbeitete, spannende und abwechslungsreiche Geschichte des Heidenheimer Naturtheaters ist nicht nur eine Darstellung vielfältiger menschlicher Stärken und Schwächen, sondern gibt Einblick in die Entwicklung der Stadt Heidenheim in einer Zeit der Umbrüche. Seit hundert Jahren gehören das Amateurtheater und Heidenheim zusammen. Die Akteure auf dem Schlossberg und die Verantwortlichen in der Stadt wirkten fast immer zusammen - auch wenn die Auffassungen darüber, was denn nun gutes Volkstheater ist, gelegentlich weit auseinander gingen und wohl auch in Zukunft nicht immer übereinstimmen werden. Von diesem Spannungsbogen, der vor jeder Premiere neu gespannt wird, lebten und leben Generationen von Amateurschauspielern. Das lässt sich in diesem Werk sehr gut nachvollziehen. Die Historie lebendig werden zu lassen, Persönlichkeiten längst vergangener Tage zum Leben zu erwecken, nostalgische Gefühle in Erinnerung zu rufen und die tief sitzende Sympathie und Empathie mit unserem Naturtheater lebendig zu halten und zu stärken – das soll mit diesem Buch erreicht werden. Das ist uns hoffentlich gelungen.

Preis: EUR 28,00
(ohne MwSt: EUR 26,17)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Eisenbahngeschichte in Ehingen und Umgebung

Am 18. Juli 1867 wurde der erste Spatenstich zum Bahnbau in Ehingen Gemacht und am 13. Juni 1869 war die Teilstrecke Blaubeuren nach Ehingen endlich fertig. Die Feiern zur Eröffnung der Bahnstrecke begannen am frühen Morgen des 13. Juni 1869 mit Böllerschüssen. Viele Vereine, die Schüler aller Schulen, das Bürgermilitär und schließlich die Festgäste brachen um 9.30 zu einem Festzug durch die Stadt auf, der sein Ende wiederum am Marktplatz fand. In der damaligen Traube gab es für die geladenen Gäste ein Festessen. Geselliges Beisammensein in den Biergärten und Wirtshäusern der Stadt ließ den Festtag ausklingen.

Preis: EUR 20,00
(ohne MwSt: EUR 18,69)
Heidenheim
Roundup als Killer vin Insekten und Vogelwelt in der Hoheloher Ebene

1. Nachweis der Giftigkeit von Roundup (Glyphosat) in der Umwelt an Hand der Insekten- und Vogelwelt in Hohenlohe (Deutschland, Baden-Württemberg, Landkreis Schwäbisch Hall).

2. Konsequenzen für das politische System der BRD.

3. Konsequenzen für die Menschheit.

Preis: EUR 7,00
(ohne MwSt: EUR 6,54)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte

„Die schwäbische Eisenbahn" ist der Rufname der „Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen“. Er wurde populär mit dem Lied von der schwäbischen Eisenbahn, das zum Markenzeichen für die Bahnreise zwischen Stuttgart und dem Bodensee avancierte. Namhafte Autoren schildern die tiefgreifenden Folgen nach dem Bau der Bahn 1850 mit dem Blick auf die Verhältnisse in Oberschwaben. Die Eisenbahn beschleunigte nicht bloß das Verkehrswesen, sondern auch den gesellschaftlichen Wandel. Sie beflügelte die gewerbliche Entwicklung und steigerte den Getreidehandel, sie beeinflusste die Kunst und das Kinderspielzeug, und sie förderte mit dem Tourismus den Zusammenhalt zwischen Unterland und Oberland. Bis heute bildet die schwäbische Eisenbahn das Rückgrat der Infrastruktur in Oberschwaben.

Preis: EUR 18,00
(ohne MwSt: EUR 16,82)
Heidenheim
Der Film. Die Geschichte.

Bunt und facettenreich präsentiert sich der Landkreis Heidenheim in diesem Filmportät. In unbekannten Filmdokumenten aus den verschiedenen Orten des Landkreises werden Zeitgeschichte und Alltag von den 1920er bis in die 1970er Jahre auf der Ostalb lebendig. Eine Filmreise von unbeschwerten Vorkriegsjahren über die NS-Zeit bis in die Tage des Wirtschaftswunders, Brauchtum, Sport, Kultur, Wirtschaft und Politik im Wandel der Zeit. Aber auch der ganz private Blick in den Familienalltag kommt nicht zu kurz.

Preis: EUR 19,50
(ohne MwSt: EUR 16,39)
Stadtgeschichte
Materielle Lebensbedingungen eineer landstädtischen Bevölkerung am Ende der vorindustriellen Gesellschaft

Das wirtschaftliche und soziale Elend breiter Massen im 19. Jahrhundert ist allgemein hinreichend bekannt. Über die Ausgangslage im Zeitalter vor der Industrialisierung jedoch existieren in der populärwissenschaftlichen wie in der Fachliteratur manche Fehlurteile, die teils auf der bevorzugten Verwertung normativer und erzählender Quellen beruhen, teils gesellschaftspolitischen Wunschvorstellungen entspringen. Erkenntnisziel dieser Arbeit war es also, eine sichere Grundlage zu gewinnen, von der aus die Veränderungen, welche die Industrialisierung dem Leben der Menschen tatsächlich brachte, zutreffender beurteilt werden können. Mittels der elektronischen Datenverarbeitung, somit gestützt auf eine methodisch neuartige Auswertung sogenannter serieller Quellen - vor allem Sterbeprotokolle, Nachlaßinventare, „Seelenbeschriebe“ genannte Volkszählungen, Kirchenbücher, Steuerkataster, Almosenlisten - breitet die Studie die Lebensverhältnisse aller Bevölkerungsteile in Konstanz aus, vom Ratsmitglied bis zur Taglöhnerin: Nach einleitenden Kapiteln zur Methodik, zum Forschungsstand und zu exakten Einwohnerzahlen im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts zeigt der Autor die Säuglingssterblichkeit und die Todesursachen der Erwachsenen, stellt Berechnungen zu an zu Preisen, Geldwert und Lebenshaltungskosten, breitet den Mangel und die Verteilung des materiellen Besitzes aus - von Kapital und Immobilien über den Hausrat bis zu Bildern und Büchern -, analysiert die öffentliche städtische Armenfürsorge, widerlegt mit nüchternen Erkenntnissen zu Haushaltsgrößen und Haushaltstypen die Legende von der vorindustriellen Großfamilie, demonstriert den häufigen Wohnungswechsel und die starke Fluktuation in der Stadtbevölkerung und untersucht schließlich den Stellenwert der verschiedenen Erwerbszweige, wie etwa des Sektors „Dienstleistung“. Die Zahlen, Tabellen und Schaubilder präsentieren sich mitnichten trocken; ausführliche Erklärungen und zahlreiche konkrete Beispiele machen das Buch bei aller Wissenschaftlichkeit lebendig und anschaulich. Die Studie ermittelt und veranschaulicht exemplarisch am Beispiel der vorderösterreichischen Landstadt Konstanz die gewöhnlichen Lebensbedingungen, denen sich Mozarts und Schillers Zeitgenossen aller Klassen und Schichten ausgesetzt sahen. Der Autor will damit zum einen das kaum vorstellbare Ausmaß an Armut und Elend in der häufig als gemütlich mißdeuteten vorindustriellen Epoche vorstellen; zum anderen soll die Untersuchung belegen, daß die heutzutage als neuartig propagierten Anforderungen, wie etwa Anpassungsfähigkeit, Flexibilität, Rationalität, vor zwei Jahrhunderten in mindestens gleichem Maße von den Menschen verlangt waren wie in der postmodernen Dienstleistungs- und Kommunikationsgesellschaft. Der Autor: Martin Burkhardt, geboren 1962, promovierte 1994 in Stuttgart bei Prof. Franz Quarthal mit der vorliegenden Untersuchung, Er arbeitet seit 1993 als Archivar, derzeit am Staatsarchiv Ludwigsburg,

Preis: EUR 30,00
(ohne MwSt: EUR 28,04)
Heidenheim
Verhüttung und Bearbeitung von Eisen im Brenztal.

Eisenverhüttung auf der Schwäbischen-Ostalb hat eine sehr lange Tradition. Neueste archäologische Grabungen haben bewiesen, dass bereits die Alamannen im Brenztal zwischen Heidenheim und Schnaitheim Rennöfen betrieben haben, also das Bohnerz auf der Albhochfläche gesammelt und verhüttet haben.

Aus dieser langen Tradition heraus erwuchs eine der ältesten Industriebetriebe in Württemberg, die Schwäbischen Hüttenwerke. Der Betrieb fand an Kocher und Brenz die benötigte Energie und in den weitläufigen Wäldern auf dem Härtsfeld das notwendige Brennmaterial.

Das Buch beschreibt aber nicht nur die historischen Ereignisse, es zeigt vielmehr auch den heutigen Produktionsbereich des Hartwalzengusses auf. Eine Spezialproduktion, wie sie heute noch in Königsbronn angewendet wird.

 

 

Preis: EUR 14,50
(ohne MwSt: EUR 13,55)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Eisenbahngeschichte(n) im Landkreis Göppingen

Eine Zeitreise in die Kreisgeschichte auf Schienen

Am 11. Oktober 1847 fuhr die erste Dampflokomotive in den Göppinger Bahnhof ein, knapp drei Jahre später schaffte der erste Zug die Überwindung der Geislinger Steige in Richtung Ulm. Es waren die bis dato größten Bauprojekte auf dem Gebiet des heutigen Landkreises Göppingen. Landschaft, Orte und Lebenswelten der Menschen änderten sich innerhalb wenigerlahrzehnte. Erhöhte Mobilität und neue Transport- möglichkeiten entwickelten die Oberämter Göppingen und Geislingen hin zu einer stark industriellen Prägung. Nicht nur die direkte Route durch das Filstal war dabei maßgeblich. Gleich vier Nebenstrecken erschlossen bis zur endgültigen Stilllegung in den 1980er Jahren die Region und prägten lange den Verkehrsalltag der Bevölkerung: Süßen-Weißenstein, Geislingen-Wiesensteig, Göppingen-Schwäbisch Gmünd und Göppingen-Boll.

Mit rund 330, teilweise bislang unveröffentlichten Abbildungen bietet das Buch für Geschichts- und Eisenbahninteressierte eine kompakte Zusammenfassung der Eisenbahnhistorie des Kreisgebiets bis zur Gegenwart, ihre verkehrshistorischen Rahmenbedingungen und zudem einen ausführlichen Blick auf die Region kurz. vor dem Eisenbahnbau. Nicht zuletzt vermitteln Auszüge aus Originaldokumenten, persönliche Erinnerungen und weitere Details lebendige Bilder der jeweiligen Epochen.

Preis: EUR 24,00
(ohne MwSt: EUR 22,43)
eBooks
von einem Mitgliede des Stuttgarter Handelsstandes (Friedrich Jobst), 1842

Zwischen 1836 und 1845 herrschte in Württemberg rege Diskussion über das Thema Eisenbahn: Soll gebaut werden und wenn ja, soll der Staat oder private Investoren finanzieren, soll an die Nachbarstaaten angschlossen werden, und, und und.

Ähnlich wie heute mit Stuttgart 21 erschienen gedrukcte Schriften, die die Meinung des oder der Autoren wiedergeben. Friedirch Jobst war einer von den Autoren.

Die kleine Schrift gibt die damalige Stimmung der Diskussion über die Eisenbahnen in Württemberg wieder und verdeutlicht, dass das Thema Eisenbahn damals wie heute in Württemberg anregende Diskussion hervorruft.

Das eBook gibt den Text unverändert, in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise, wieder.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
mit besonderer Berücksichtigung der Einrichtungen der k. württembergischen Staatseisenbahnen.

Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der ersten Eisenbahnstrecke Cannstatt–Esslingen im November 1845 machte sich die Eisenbahnverwaltung den elektrischen Telegraphen nutzbar, indem sie zu jener Zeit die erste Telegraphenleitung zwischen den beiden genannten Städten längs der Bahnlinie gezogen und mit Zeigerapparaten, welche der Stuttgarter Mechaniker Geiger, nachmaliger K. w. Telegrapheninspektor, konstruierte, ausgerüstet hatte. Mit der neuen Einrichtung sollte zunächst nur ein Versuch gemacht werden, nachdem aber derselbe ergab, dass eine ganz gute Verständigung möglich war und der Nutzen für den Eisenbahnbetrieb erkannt wurde, nahm man keinen Anstand, an der ganzen inzwischen fertiggestellten Eisenbahnlinie von Heilbronn bis Friedrichshafen auf die ansehnliche Entfernung von 67½ Wegstunden = 250 km eine Telegraphenanlage zu erstellen. Mit dem Bau der Leitung wurde im Oktober 1850 begonnen und schon im April 1851 konnte die Inbetriebnahme derselben erfolgen.

Der Betrieb der Eisenbahnen ist in Württemberg, wie beinahe in allen Ländern, die erste Veranlassung zur Erstellung von Telegraphenanlagen gewesen.

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)