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Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Die Geschichte eines Industriedenkmals

Der Wasserturm gehört zu den markantesten Bauwerken Crailsheims. Als eines der letzten Relikte des früheren großen Bahnbetriebswerks gibt er eindrucksvolles Zeugnis von der historischen Bedeutung der Eisenbahn für die Stadt an der Jagst.

Zu seinem 100. Geburtstag erscheint dieses Buich, das in Wort und vielen, zum großen Teil noch unveröffentlichten Bildern die Geschichte dieses großartigen Industriedenkmals erzählt.

Preis: EUR 14,90
(ohne MwSt: EUR 13,93)
Strassenbahnen

Innerhalb von 100 Jahren wuchs das Straßenbahnnetz von einer Ringlinie und einer Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Ulm und Neu-Ulm, bis es 1929 seinen endgültigen Umfang mit 4 Linien erreicht hatte.

 

Ab September 1939 begann ein langsamer Abstieg, bis im August 1964 nur noch eine Linie übrig blieb: die Linie 1 von Söflingen zur Donauhalle. Um das Fortbestehen dieser Linie gab es in den vergangenen Jahrzehnten leidenschaftlich geführte Debatten. Heute bildet diese Linie nicht nur das Rückgrat des Ulmer und Neu-Ulmer ÖPNV-Netzes, sondern auch die Basis für das geplante Stadtbahnnetz, mit dem der Schienenverkehr in den beiden Nachbarstädten wieder aufleben soll.

Preis: EUR 24,80
(ohne MwSt: EUR 23,18)
eBooks
von einem Mitgliede des Stuttgarter Handelsstandes (Friedrich Jobst), 1842

Zwischen 1836 und 1845 herrschte in Württemberg rege Diskussion über das Thema Eisenbahn: Soll gebaut werden und wenn ja, soll der Staat oder private Investoren finanzieren, soll an die Nachbarstaaten angschlossen werden, und, und und.

Ähnlich wie heute mit Stuttgart 21 erschienen gedrukcte Schriften, die die Meinung des oder der Autoren wiedergeben. Friedirch Jobst war einer von den Autoren.

Die kleine Schrift gibt die damalige Stimmung der Diskussion über die Eisenbahnen in Württemberg wieder und verdeutlicht, dass das Thema Eisenbahn damals wie heute in Württemberg anregende Diskussion hervorruft.

Das eBook gibt den Text unverändert, in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise, wieder.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
mit besonderer Berücksichtigung der Einrichtungen der k. württembergischen Staatseisenbahnen.

Gleichzeitig mit der Inbetriebnahme der ersten Eisenbahnstrecke Cannstatt–Esslingen im November 1845 machte sich die Eisenbahnverwaltung den elektrischen Telegraphen nutzbar, indem sie zu jener Zeit die erste Telegraphenleitung zwischen den beiden genannten Städten längs der Bahnlinie gezogen und mit Zeigerapparaten, welche der Stuttgarter Mechaniker Geiger, nachmaliger K. w. Telegrapheninspektor, konstruierte, ausgerüstet hatte. Mit der neuen Einrichtung sollte zunächst nur ein Versuch gemacht werden, nachdem aber derselbe ergab, dass eine ganz gute Verständigung möglich war und der Nutzen für den Eisenbahnbetrieb erkannt wurde, nahm man keinen Anstand, an der ganzen inzwischen fertiggestellten Eisenbahnlinie von Heilbronn bis Friedrichshafen auf die ansehnliche Entfernung von 67½ Wegstunden = 250 km eine Telegraphenanlage zu erstellen. Mit dem Bau der Leitung wurde im Oktober 1850 begonnen und schon im April 1851 konnte die Inbetriebnahme derselben erfolgen.

Der Betrieb der Eisenbahnen ist in Württemberg, wie beinahe in allen Ländern, die erste Veranlassung zur Erstellung von Telegraphenanlagen gewesen.

Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
Verhandlungen über die für eine Eisenbahn-Verbindung zwischen Ludwigsburg, Stuttgart, Cannstatt und Esslingen vorgschlagenen Linien.

Der Bau von Eisenbahnen in Württemberg war damals, wie heute, eine sehr umstrittene Sache: Vielerlei Bedenken und Fragen standen im Raum und der Württembergische Staat hatte alle Hände voll zu tun, um diese Bedenken aus der Welt zu schaffen.

In Heft 1 versuchte die damalige Regirung, dieen Bedenken und Fragen entgegen zu wirken. Carl Etzel, Ludwig Klein und Michael Knoll erläuterten detailreich, wie die Eisenbahn gebaut werden wird. Aber auch der ausländische gutachter Chales de Vignoles kommt zu Wort.

Interessant für Stuttgart: Etzel entgegnet im Anhang an das Heft 1 aus Sicht des Erbauers die Argumente gegenüber Johannes Mährlens Schrift "Beleuchtung des Stuttgarter Bahnhofsprojektes".

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Aktenstücke betreffend die Zugsrichtung, die Betriebsverhältnisse und die Anlagekosten der auf Staatskosten zu erbauenden Eisenbahnen in Württemberg.

Die Diskussion über die 1845 in Württemberg zu bauenden Eisenbahnen hörte nicht auf. So sah sich die Württembergische Regierung veranlaßt, ein weiteres Heft mit Argumenten zum Bahnbau zu veröffentlichen. So wurden Berichte der damals für den Eisenbahnbau zuständigern Ingenieure Carl Etzel, Ludwig Klein, Michael Knoll und Major von Prittwitz veröffentlicht:

- Bereicht der 1845 bis 1848 zu bauenden Eisenbahnstrecken.

- Bericht über die zu wählende Spurweite.

- Bericht über die Richtung der Ostbahn (Rems- oder Filsbahn)

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Bericht betreffe3nd die ZUgsrichtung, die Betriebsverhältnisse und die Anlagekosten dxer verschiedenen für die Ostbahn in Vorschlag gebrachten Linien.

Ähnlich wie heute kam es zu heftigen Diskussionen über den Bau der Eisenbahnen in Württemberg in Richtung Osten. Ist es heute die Strecke Ulm-Wendlingen, so war es damals die Strecke Ulm-Stuttgart. Ist es heute eher der Verlauf in kleineren Abweichungen und die Einfädelung in den Stuttgarter Stadtkreis, so war es damals die Diskussion, ob die Strecke über das Rems- oder das Filstal verlaufen soll.

Die Auseinandersetzung mit diesem thema veranlaßte die damalsige Regierung, ein drittes Heft zu veröffentlichen. So berichten die damaligen Ingenieure Carl Etzel, Ludwig Klein und Michael Knaoll, wie sie die Ostbahn bauen werden: Durchs Filstal und über die Alb bei Geislingen und von da nach Ulm.

Karten und Zeichnungen wurden koloriert.

Das eBook enthält die Original-Texte in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)
Ein Beitrag zur Geschichte der Eisenbahnwesens

Oskar Jacob legte 1895 in Tübingen seine Dissertation vor. Dabei hat er alles, was damals sich ereignet hat, zusammengefaßt und erstmals eine detallierte Zusammenstellung der Abläufe beim Bahnbau in Württemberg vorgelegt. Eine Karte der einzlenen Strecken verdeutlichte die einzelnen Bauabschnitte in Württemberg.

Das eBook bringt jetzt neue Möglichkeiten mit: Die Karten wurden für jede Bauperiode extra angelegt, Querverweise der Kammerverhandlungen erlauben es, auf entsprechende Hinweise im Internet zu verweisen.

Das Originalbuch von 1895 hat 199 Seiten und eine Karte mit den Strecken nach ihrer Bauperiode geordnet. Das eBook beinhaltet den gesamten unveränderten Text und enthält zusätzlich je Bauperiode eine farbige Karte mit den entsprechenden Strecken aus dieser Periode.

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Preis: EUR 7,50
(ohne MwSt: EUR 7,01)
Rückschau auf deren Erbauung von 1836 bis 1889. Unter Berücksichtigung ihrer geschichtlichen, technischen und finanziellen Momente und Ergebnisse

Georg von Morlok legte mit seinem Buch im Jahre 1890 die erste umfassende Darstellung der Entwicklungsgeschichte des unter staatlicher Regie stehenden württembergischen Schienenverkehrs vor. Zu diesem Zeitpunkt diente das erste Teilstück der Zentralbahn, der am 22. Oktober 1845 eröffnete Abschnitt zwischen Cannstatt und Untertürkheim‚ seit 45 Jahren dem Betrieb. 1845 trat Morlok in den Dienst der Württembergichen Eisenbahnen.

Die innerhalb dieser Zeitspanne gebauten weiteren Hauptbahnen — nebst einigen wichtigen Nebenbahnen — bilden das auch heute noch bestehende und größtenteils uneingeschränkt lebensfähige Eisenbahn-Streckennetz Württembergs.

Das eBook enthält die Texte im Original, in heutigen Schriftzeichen und heutiger Schreibweise.

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Preis: EUR 10,00
(ohne MwSt: EUR 9,35)
Die ersten aktivitäten der Württemberger in Sachen Eisenabhn von 1836

Mit dem Bau der Eisenbahnen von Nürnberg nach Fürth 1836 wurden auch die Bürger in Württemberg auf dieses Verkehrsmittel aufmerksam. So wurden in den größeren Städten Eisenbahn-Gesellschaften gegründet, um den Bau von Eisenbahnen zu beschleunigen.

Der Württembergische König Wilhelm I. hat in seinen Aktivitäten deutlich gemacht, dass in Württemberg nur gemeinsam gehandelt werden kann: Die Gesellschaften aus Ulm und Stuttgart schlossen sich zu einer Württembergischen Eisenbahngesellschaft zusammen, die, als fest stand, dass der Preis der Eisenbahn zu hoch war und Württemberg sich für das Staatsbahnprinzip entschieden hat, noch als beratendes Gremium zur Verfügung stand.

Das eBook gibt die Statuten des Vereins im Original-Text, in heutigen Schriftzeichen, wieder.

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Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)