Warenkorb-Übersicht:

Das gesamte Angebot im Bücherladen:

Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Die Geschichte eines Industriedenkmals

Der Wasserturm gehört zu den markantesten Bauwerken Crailsheims. Als eines der letzten Relikte des früheren großen Bahnbetriebswerks gibt er eindrucksvolles Zeugnis von der historischen Bedeutung der Eisenbahn für die Stadt an der Jagst.

Zu seinem 100. Geburtstag erscheint dieses Buich, das in Wort und vielen, zum großen Teil noch unveröffentlichten Bildern die Geschichte dieses großartigen Industriedenkmals erzählt.

Preis: EUR 14,90
(ohne MwSt: EUR 13,93)
Strassenbahnen

Innerhalb von 100 Jahren wuchs das Straßenbahnnetz von einer Ringlinie und einer Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Ulm und Neu-Ulm, bis es 1929 seinen endgültigen Umfang mit 4 Linien erreicht hatte.

 

Ab September 1939 begann ein langsamer Abstieg, bis im August 1964 nur noch eine Linie übrig blieb: die Linie 1 von Söflingen zur Donauhalle. Um das Fortbestehen dieser Linie gab es in den vergangenen Jahrzehnten leidenschaftlich geführte Debatten. Heute bildet diese Linie nicht nur das Rückgrat des Ulmer und Neu-Ulmer ÖPNV-Netzes, sondern auch die Basis für das geplante Stadtbahnnetz, mit dem der Schienenverkehr in den beiden Nachbarstädten wieder aufleben soll.

Preis: EUR 24,80
(ohne MwSt: EUR 23,18)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Bilder aus den Jahren 1969 bis 1978

Im Jahr 1861 begann in Aalen der Eisenbahnbetrieb. Man nannte die Stadt am Kocher immer wieder „Eisenbahnerstadt", denn vom Bahnbetrieb gingen wichtige Impulse für ihre Gesamtentwicklung, vor allem für ihre Industrialisierung aus. Große bauliche Veränderungen kamen nur zweimal vor: als der Bahnhof um 1900 umgebaut und vergrößert wurde und um 1970 im Vorfeld der Elektrifizierung. Von 1969 bis 2001 war der Aalener Bahnhof für Karl-Heinz Räntzsch immer wieder ein Fotomotiv. Die 120 Schwarz-Weiß-Fotos dieses Bandes aus den Jahren 1969 bis 1978 zeigen die Entwicklung des Bahnknotens Aalen in einer Phase des Umbruchs, in der anfänglich noch Dampfbetrieb herrschte, daneben aber auch die Dieseltraktion anzutreffen war und in der ab 1971 die elektrischen Triebfahrzeuge für neue Impulse sorgten.

Preis: EUR 31,80
(ohne MwSt: EUR 29,72)
Strassenbahnen
1880 - 1895 - 1968

Im Jahre 1968 erschien dieses Buch (Band 2) in erster Auflage. Zu jener Zeit als erstes Buch über Schweizer Strassenbahnen. Mit diesem neuen Buch in 2. Auflage möchten wir Sie, liebe Leser, auf eine Reise in die Basler Vergangenheit begleiten, sozusagen als Reiseführer. Denn in den vergangenen hundert Jahren hat sich die Stadtgeschichte, insbesondere im öffentlichen Verkehr, als prägend erwiesen. Wir stellen Ihnen die Pferdeomnibusse ebenso vor wie die Entwicklung der Fahrzeuge und Linien in der Stadt Basel. Das Gesicht einer äußerst aktiven und lebensfrohen Stadt, die sich laufenden Veränderungen, Modernisierungen, zu unterziehen hat. Doch was gestern noch modern war, ist heute veraltet. Aber auch nicht reif zum Wegwerfen. Es ist ein Stück Basel, unsere Vergangenheit, unser aller Leben.

Preis: EUR 9,90
(ohne MwSt: EUR 9,25)
Ein Fotobuch zur Modernisierung der Basler Strassenbahnen 1945 bis 1982

Ein Fotobuch zur Modernisierung der Basler Strassenbahnen, 1945-1982 - von Claude Jeanmaire - Verlag Eisenbahn 1984. Dieses Foto und Textbuch widmet sich der Modemsierung des städtischen Verkehrs in Basel. Beginnend mit der Zeit, als der zweite Weltkrieg rund um die Schweiz. Angst und Schrecken unter den Menschen verbreitete. Basel als Grenzstadt war in vielfacher Weise auch betroffen. Sei es durch Flüchtlinge, Kriegshandlungen, Sperrung der Grenzen nach Deutschland und Frankreich. Die Linien der Basler Strassenbahn reichten vorher in die Elsässische und Badische Nachbarschaft, wo sie aber mit Kriegsbeginn stillgelegt wurden. Kaum ein anderes Unternehmen dieser Stadt trägt alltäglich und bald ein Jahrhundert soviel zur Prägung des Stadtbildes bei wie die Basler Verkehrsbetriebe. Später gesellte sich die Baselland Transport AG dazu.

Preis: EUR 9,90
(ohne MwSt: EUR 9,25)
Thema Eisenbahn
Herausgegeben von de4r Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbahn durch die Arbeitsgemeinschaft für Ausbildungshilfsmittel (Reprint)

Auch in diesem Buch ist weit mehr an Wissen vorhanden, als in unseren erheblich gekürzten Inhaltsangaben vorgestellt werden kann: Bezeichnung und Zweck der Lokomotivbetriebswerke; deren Anlagen und Einrichtungen ; Wiederherstellen der Betriebsbereitschaft von Lokomotiven; Lok- Behandlung und die dazu nötigen Anlagen; Grösse der Lok- Betriebswerke; Bestimmungen, Vorschriften. Grundlagen für den Bau und Betrieb solcher Anlagen; Anforderungen an die Gelände; Verhältuisse zum Bahnbetrieb; Ergänzende Anlagen; Einrichtung der Betriebswerke. Bauliche Anlagen mit allgemeinen Grundsätzen zur Gestaltung; die Gleisanlagen; Gleisführung; Lokhallen; Werkstätten; Lagerräume, Verwaltungsgebäude, Personalräume, Kantinen. Lokbekohlungsanlagen; Aussehlackanlagen; Wasserversorgung; Besandungsanlagen, Drehscheiben, Schiebebühnen; Auswasch- und Achswechselanlagen; Druckluftanlagen, Überwachung der Anlagen und Einrichtungen: Stromversorgung und elektrotechnische Anlagen für den Dampflokbetrieb; Prüflingsfragen.

Preis: EUR 19,90
(ohne MwSt: EUR 18,60)
Bücher zur württ. Eisenbahngeschichte
Württembergs Eisenbahnpioniere und ihr Wirken in aller Welt

Carl Etzel (1812 bis 1865) und Ludwig Klein (1813 bis 1881) sammelten nach ihrem polytechnischen Studium weitere berufliche Erfahrungen im Ausland beim Bau der ersten Eisenbahnen: der Schwabe Etzel in Paris England und Österreich, der Böhme Klein in St. Petersburg und USA. Als Oberbauräte leiteten sie in Württemberg, allen Widerständen entgegnend, sehr spät das Eisenbahnzeitalter ein. Innerhalb von zehn Jahren bezwangen sie den steilen Aufstieg der Schwäbische Alb, so dass die Züge vom Neckar bei Heilbronn über Stuttgart zur Donau bei Ulm und zum Bodensee bei Friedrichshafen sowie vom badischen Bretten im Rheintal bis nach Bayern bei Ulm fahren konnten. Etzels Schwerpunkt lag beim Bau, Klein sorgte für einen reibungslosen Bahnbetrieb und beschaffte die nötigen Fahrzeuge und technischen Einrichtungen.

Klein blieb nach dieser ersten Bauperiode in Württemberg, während es Carl von Etzel erneut ins Ausland zog.

Ludwig von Klein führte die Telegrafie in Württemberg ein, zunächst zur Sicherung des Eisenbahnverkehrs, dann als wegweisendes Kommunikationsmittel im Land. Parallel dazu erweiterte er als Präsident der Eisenbahnbaukommission das württembergische Eisenbahnnetz um wesentliche Linien.

Carl von Etzel folgte einem Ruf in die Schweiz, um als Baudirektor für die Schweizerische Centralbahn das Stammnetz zu bauen. Dabei schuf er einen Durchstich durch den Schweizer Jura unter dem Hauenstein und viele spektakuläre Brückenbauten, bevor er fünf Jahre später ein Angebot als Direktor der Kaiser Franz-Joseph-Orientbahn annahm, deren Strecken bis kurz vor die Tore von Belgrad führen sollten. Als Baudirektor der österreichischen Südbahn realisierte er mit der Brennerbahn den ersten Schienenübergang über die Zentralalpen.

 

Das Lebenswerk der beiden Eisenbahnpioniere Carl von Etzel und Ludwig von Klein schildert der Autor in über 320 Seiten, aufgelockert mit ebenso vielen, meist farbigen und bisher unveröffentlichten Abbildungen. Eingestreut sind Kurzbiografien von 28 ihrer Weggefährten.

 

Rudolf Röder, der Autor dieses Buches, beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit der Geschichte der Königlich Württembergischen Eisenbahnen und mit ihren Auswirkungen auf die Entwicklung der Technik und Wirtschaft in Württemberg und Europa.

Preis: EUR 27,50
(ohne MwSt: EUR 25,70)
Museumsbahn von Amstetten nach Oppingen

Schmalspurbahnen - das sind jene Bahnen, deren Spur unter dem Maß der europäischen Normalspur liegt und die auch als Voll- oder Regelspur bezeichnet wird. Für Württemberg war die Verwendung schmaler Spurweiten insofern typisch, als weniger eine ungünstige Topographie, sondern der Grundsatz zur Sparsamkeit dafür den Ausschlag gab.

Preis: EUR 5,90
(ohne MwSt: EUR 5,51)
Bastelbogen mit drei DIN A 3 und einem DIN A 4 Blatt

DIN A 3, vier Schneidebogen, Bauplan mit historischer Erklärung

Preis: EUR 7,50
(ohne MwSt: EUR 7,01)
eBooks
von einem Mitgliede des Stuttgarter Handelsstandes (Friedrich Jobst), 1842

Zwischen 1836 und 1845 herrschte in Württemberg rege Diskussion über das Thema Eisenbahn: Soll gebaut werden und wenn ja, soll der Staat oder private Investoren finanzieren, soll an die Nachbarstaaten angschlossen werden, und, und und.

Ähnlich wie heute mit Stuttgart 21 erschienen gedrukcte Schriften, die die Meinung des oder der Autoren wiedergeben. Friedirch Jobst war einer von den Autoren.

Die kleine Schrift gibt die damalige Stimmung der Diskussion über die Eisenbahnen in Württemberg wieder und verdeutlicht, dass das Thema Eisenbahn damals wie heute in Württemberg anregende Diskussion hervorruft.

Das eBook gibt den Text unverändert, in heutigen Schriftzeichen und Schreibweise, wieder.

Bei Fragen bitte an verlag(at)siedentop.de wenden.

Preis: EUR 5,00
(ohne MwSt: EUR 4,67)